28.04.2011, 11:57 Uhr
Stefan Effenberg muss noch einiges an Überzeugungsarbeit leisten. (Foto: dpa)
Stefan Effenberg will Sportdirektor bei Borussia Mönchengladbach werden. Doch die Anhänger scheinen das mehrheitlich nicht zu wollen. Das Fanprojekt Mönchengladbach (FPMG) äußert sich jedenfalls sehr kritisch zu den Plänen der Oppositionsbewegung um Norbert Kox und dessen Frontmann Effenberg.
"Niemand will die totale Revolution. Wir Fans wollen nur, dass die aktuellen Verantwortlichen kritisch hinterfragen, warum es schon seit Jahren eine solche Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit gibt und von sich aus die Konsequenzen ziehen. Besonders kritisch wurde die Position des Präsidenten Rolf Königs gesehen", berichtet Matthias Neumann, Sprecher des Fanprojekts, gegenüber "RP online" von der Jahreshauptversammlung des Fanprojekts. Dieses ist die Dachorganisation alle Borussen-Fans.
200 Mitglieder waren bei der Jahreshauptversammlung, Effenberg konnte die Gladbach-Fans jedoch nicht von seinen Plänen überzeugen. "Die breite Mehrheit war an diesem Abend gegen die Initiative, da die von dieser geplanten Strukturänderungen nicht umfänglich mitgetragen werden", sagte Neumann.
Die "Initiative Borussia", die Effenberg ins Rennen schickt, fordert: "Der Mythos sind die Fans, der beschriebene Weg der Fohlenphilosophie mit den Wurzeln in den 70er Jahren muss weiter beschritten werden, Anteile und Rechte des Vereins dürfen nicht verkauft werden, und es dürfen keine Sponsoren in den Aufsichtsrat." Auch die "Mitgliederoffensive 2007/2011" hat Anträge auf Satzungsänderungen eingereicht. Sie könnte von den Vorbehalten der Fans gegen die Ideen der "Initiative Borussia" profitieren.
"Es kann natürlich sein, dass viele Fans sich dann für diese Alternative entscheiden", sagte Fanprojekt-Sprecher Neumann. Es gibt allerdings keine Direktive des Fanprojekts für die Mitgliederversammlung des Vereins am 29. Mai. "Wir haben unsere Mitglieder aufgeklärt, jeder muss nun selbst entscheiden, wen er wählt", sagte Neumann.
Unterdessen hat die "Bild"-Zeitung vermeldet, dass der frühere Gladbacher Spieler und Trainer Horst Köppel in Effenbergs Schatten-Kabinett der Kandidat fürs Präsidenten-Amt werden soll. "Ich wurde mehrmals angesprochen und höre mir auch alles an, entschieden habe ich mich aber noch nicht. Ich habe ja noch bis Dienstag Zeit", sagte Köppel dem Sport-Informations-Dienst.
Quelle: dpa , sid
dekamama60 schrieb:
am 28. April 2011 um 20:22:03
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Effenberg
Der passt doch eher zu denn (zur Zeit) Spinnern aus München!
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fohlenfreund schrieb:
am 28. April 2011 um 19:39:12
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"Fans stellen sich mehrheitlich gegen Stefan Effenberg "
Jedenfalls kann man das gesabbel von Bonhof und Eberl nicht länger mit anhören.
Die sind alle nur geil auf Ihren Posten und tun sich nix. Der Effe hätte dem Frontzeck schon frühzeitig frohe Weihnachten gewünscht... Das Ergebniss der Untätigkeit dieser Legenden, kennen wir ja. Netzer hat weder Zeit noch Lust, Loddar spricht kein Deutsch, Berti hats nicht nötig den Hampelmann für Antisportler zu machen, bleiben zur Zeit wohl nur Effe und/oder Basler,die könnten da mal aufräumen.
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Pesimag schrieb:
am 28. April 2011 um 18:05:00
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Was hat denn Effe geleistet
was befähigt Ihn einen Verein zu führen. Verschont uns von den Effenbergs,
"ein schrecklich, schräges Ehepaar".
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