12.01.2011, 12:32 Uhr | sid
Dietmar Hopp und 1899 Hoffenheim - eine Herzensangelegenheit. (Foto: imago) (Quelle: imago)
Greift Dietmar Hopp beim Bundesligisten 1899 Hoffenheim bald ins operative Geschäft ein? Der Mäzen des Tabellen-Achten denkt über einen Einstieg als Geschäftsführer nach. "Vielleicht ist es das Beste, wenn man mich zum Geschäftsführer des Vereins macht - ohne Aufgabengebiet und ohne Bezüge", sagte der 70-Jährige der "Sport Bild". Hopp und Hoffenheim würden somit die "50+1"-Regel umgehen, nach der es Kapitalanlegern nicht möglich ist, die Stimmenmehrheit bei Fußballvereinen zu übernehmen.
Paragraf 4 der Lizenzierungsordnung verbietet eine Fremdbestimmung der Vereine. Hopp hat zwar 99 Prozent des Stammkapitals der Spielbetriebs-GmbH eingebracht, sein Stimmrecht aber auf 49 Prozent begrenzt. Kritiker hatten Hopp im Zuge des Verkaufs von Luiz Gustavo an den deutschen Meister Bayern München eine Verletzung der "50+1"-Regel vorgeworfen.
Als weiteres Geschenk will Hopp 1899 möglicherweise die Rhein-Neckar-Arena in Sinsheim übertragen. "Ich sehe das als Aufbau eines Unternehmens, das eine gute Zukunft hat", sagte Hopp der "Bild"-Zeitung. Zuletzt hatte er öffentlich erklärt, dem derzeitigen Bundesliga-Achten bislang mit 240 Millionen Euro unter die Arme gegriffen zu haben.
Hoffenheims Ex-Trainer Ralf Rangnick will ab Juli wieder als Trainer arbeiten. Er könne sich auch ein Engagement in England vorstellen.
Rangnick weg, Gustavo weg, Ärger mit Demba Ba: Verkehrte Welt in Hoffenheim. zum Video
Quelle: sid
hoppeldiehopp schrieb:
am 12. Januar 2011 um 19:28:05
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Glückwunsch
Der FC Hoppheim 18Euro99 ist aus der Taufe gehoben. Darauf hat Fußballeutschland seit Jahrzehnten gewartet. Glückwunsch DFB
und DFL. Alles richtig gemacht. Nur Obacht! Der 96er Kind springt bestimmt gleich wieder im Dreieck!
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Carla schrieb:
am 12. Januar 2011 um 16:20:59
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Hopp
Toll, im Prinzip ist dann Hopp alles. Als einziger Gesellschafter und Aufsichtsrat beruft er sich dann zum Geschäftsführer und
kontrolliert sich selber. Was ein Lachnummer. Man sollte den Verein gleich in FC Hopp umtaufen. Mit Sport hat das nix mehr zu tun.
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kritiker schrieb:
am 12. Januar 2011 um 14:28:43
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Hopp der Geschäftsführer
wie in der Mafia. Hopp ist der zweite Berlusconi. Der biegt sich seine Gesetze so hin, wie er sie braucht.
Notfalls werden sie geändert oder entfernt. Hopp ist um kein Deut besser. Tja hat man mal so einen Großkotz als Sponsor, dann kann er machen was er will.
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