08.12.2011, 12:18 Uhr
TSG 1899 Hoffenheim-Trainer Holger Stanislawski will seinen Kader in der Winterpause verkleinern und seinem Team eine neue Mentalität einhauchen. Bei Tabellenzehnten werde es keine neuen Spieler geben. "Aber wir werden den Kader überarbeiten", sagte der Coach der Kraichgauer dem "kicker".
Kritik gab es von Stanislawski für die Einstellung einiger Spieler. "Wir brauchen eine neue Mentalität auf dem Platz." Die Fußballer hätten keinen schlechten Charakter, sie würden die Vorgaben jedoch nicht konsequent umsetzen: "Da sind sie wie kleine Kinder. Sie vergessen mal ein Nein, eine Anweisung."
Für die zuletzt wegen Unpünktlichkeit aus dem Kader geworfenen Spieler Chinedu Obasi und Roberto Firminio sei die Tür noch nicht geschlossen. "Ich weiß, dass sie ihre Lektion verstanden haben und sich wieder anbieten. Ich bin nicht nachtragend, sondern konsequent", sagte der TSG-Trainer.
Der Mannschaft fehlten aber Führungsspieler. "Wir bräuchten dringend zwei, drei Spieler, die die anderen in entscheidenden Situationen auch mal führen, die beruhigen oder pushen." Auch den zuletzt von Torhüter Tom Starke kritisierten niederländischen Stürmer Ryan Babel nahm Stanislawski in die Pflicht: "Ryan muss sich ändern, er muss mehr Einfluss nehmen."
Die einzige Konstante in seinem Team seien die Leistungsschwankungen. Für einen zufriedenstellenden Jahresausklang fordert Stanislawski daher noch mindestens drei Punkte in der Bundesliga und das Weiterkommen im DFB-Pokal-Achtelfinale gegen den FC Augsburg.
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Quelle: dapd
sportsfan schrieb:
am 8. Dezember 2011 um 19:15:55
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zu juergehn45
aha, ein künstlicher verein, anhand welcher überzeugenden kriterien? weil sie noch keine tradition haben? irgendwann hat
jeder angefangen. was zählt ist, dass sie eine nachwuchsarbeit aufgebaut haben, die schon sehr imponierend ist. klar, es wird noch jahre dauern, bis die alle in der ersten angekommen sein können, aber das konzept und die umsetzung ist richtungsweisend, daran können andere sich was abschauen, auch der grosse fcb, der kaum in den u-nationalmannschaften vertreten ist,das ist fakt
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Juergen45 schrieb:
am 8. Dezember 2011 um 15:34:42
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1899
Ein künstlicher Verein,genauso wie RB Leipzig.
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maba533 schrieb:
am 8. Dezember 2011 um 15:34:20
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1899
In der Zeit der Euphorie wurden einige Spieler mit hochdotierten Rentenverträgen versorgt, ohne dass sie eine Leistung bringen müssen.
Verkaufen, solange man noch einen Euro für die kriegt....Die anderen müssen sich auf dem Platz entscheiden, ob sie Stanis Ideen umsetzen wollen oder nicht. Der einzige Charakterkopf ist Starke. Leider kann man keine Mannschaft rausschmeissen und den Trainer behalten.....
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