21.11.2011, 09:51 Uhr
Bundesliga-Schiedsrichter Babak Rafati hat seinen Selbstmordversuch offenbar aus privaten Gründen unternommen. Das berichtet die Kölnische Rundschau in ihrer Online-Ausgabe unter Berufung auf einen hochrangigen Ermittler der Kölner Polizei.
Der Beamte bezieht sich dem Bericht zufolge auf die in Rafatis Hotelzimmer gefundenen Notizzettel. "Es geht nicht um Überforderung im Fußball", sagte der Polizist weiter.
DFB-Präsident Theo Zwanziger hatte noch am Tag des Selbstmordversuchs eine öffentliche Debatte über den großen Druck auf Schiedsrichter angestoßen. Dagegen hatte Reinhard Rauball, Präsident der Deutschen Fußball-Liga (DFL), gefordert, sich mit Vermutungen über die Hintergründe des Selbsttötungsversuchs zurückzuhalten. "Es wird ihm (Babak Rafati, Anm. d. Red.) gut tun, wenn die Spekulationen in Grenzen bleiben. Das wird dazu beitragen, dass er schnell gesunden könnte", sagte Rauball und wünschte sich eine schnelle Rückkehr von Rafati auf die Bundesliga-Bühne: "Wir hoffen, dass es ihm bald bessergeht und dass er eines nahen Tages wieder als Schiedsrichter auf dem Spielfeld zu sehen ist."
Rafati hat derweil das Krankenhaus in Köln wieder verlassen, in das er nach seinem Selbstmordversuch eingeliefert wurde. Das teilte der DFB unter Berufung auf Rafatis Anwalt mit. Der Schiedsrichter habe sich anschließend in stationäre Behandlung begeben, weil dies sein Krankheitsbild erfordere. Wie lange er sich behandeln lassen wird, sei derzeit noch nicht absehbar.
Die Kölner Klinik, in der Rafati zuvor behandelt worden war, hatte dem WDR bestätigt, dass ein in solchen Fällen übliches psychologisches Gutachten angefertigt und der FIFA-Referee entlassen worden war. Wie der DFB weiter berichtet, wolle Rafati die Vorgänge ganz in Ruhe und in enger Abstimmung mit dem Verband aufarbeiten. Dazu habe sich der 41-Jährige vor allem Zeit und Geduld erbeten.
Quelle: sid
Frettchen schrieb:
am 21. November 2011 um 21:05:42
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Rafati
Man kann es nicht mehr hören z.B.Enke und Konsorte die haben sich doch den Beruf ausgesucht nicht um Sport zutreiben sondern ans
grosse Geld zukommen und wenn man dem Druck nicht standhalten kann muss man aufhören:früher hat man 12-14 Std.gearbeitet da hat man solche Spiränzchen nicht gehört,heute sind sie mit 30 Std.pro.Woche schon überfordert und brauchen und bekommen noch 30 Tage Urlaub oh armes Deutschland,was haben wir nur für Flachmaden.
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Bolzer schrieb:
am 21. November 2011 um 20:57:22
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@heinz
Unser Theo hat keine Ahnung vom Fußballgeschäft und tritt andauernd in irgendwelche, rumstehende Fettnäpfchen. Würde er nicht ab
und zu ein paar Ehrungen vornehmen oder ohne Grund solche doofen Vermutungen äußern, würde niemand merken, dass er noch da ist. Er lebt in einer Parallel- Welt und die anderen, wissenden Funktionäre haben ihn da gerne zurück gelassen. Ich weiß nicht, wo er lebt, aber im aktuellen Tagesgeschäft kann´s nicht sein.
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Purzel aus Lindlar schrieb:
am 21. November 2011 um 20:57:06
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rafati
Was soll der ganze Quatsch mit Überforderung: Einmal die Woche möchte ich auch überfordert werden, mich mit Eiern bewerfen lassen
und von Assis ausgebuht werden....für 4000€ pro Spiel !
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