02.01.2012, 11:35 Uhr
Uli Hoeneß würde Ex-Bayern-Stars bevorzugen.
Am 5. Januar feiert Uli Hoeneß seinen 60. Geburtstag. Kürzertreten will der Präsident des FC Bayern München indes noch lange nicht. Dennoch beschäftigt er sich bereits intensiv mit der Zeit nach seinem Wirken beim deutschen Rekordmeister. "Mit Rummenigge, Karl Hopfner und dem Aufsichtsrat möchte ich in den kommenden fünf Jahren die passenden Nachfolger finden, ohne dass eine Delle entsteht", sagte Hoeneß im "kicker".
Dabei nennt der Weltmeister von 1974 sogar Namen, wer in seinen Augen beim FC Bayern in Zukunft das Zepter schwingen könnte. "Spontan fallen mir neben den derzeitigen Amtsinhabern Namen wie Kahn, Scholl, van Bommel, Sagnol, Butt, Tarnat und vielleicht Effenberg oder Jeremies ein." Auch Matthias Sammer scheint bei Hoeneß in der Lostrommel zu sein. "Fachlich ist er top. Ich halte viel von ihm, er hat Leidenschaft."
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Allerdings benennt Hoeneß auch ein nicht unwichtiges Einstellungskriterium für die Bayern-Chefs in spe. "Wer bei uns spielte, hat einen kleinen Vorteil", sagte Hoeneß. Einer, der 302 Bundesligaspiele für den FC Bayern bestritten hat und eine Ära als Spieler geprägt hat, scheint allerdings nicht in der Lostrommel zu sein: Lothar Matthäus. Nach wie vor gilt Hoeneß' legendäre Satz von 2002: "Matthäus wird bei uns nicht mal Greenkeeper in unserem neuen Stadion."
Bereits frühzeitig beschäftigte sich Hoeneß mit der Zeit nach seinem Wirken beim FC Bayern. Da man laut Bayern-Statuten als Klub-Präsident gleichzeitig auch Chef des Aufsichtsrats ist, schien für Hoeneß ein Ämterwechsel der logische Schritt. "Ich wollte mit der Nachfolgeregelung nicht zu lange warten, allein als Aufsichtsratsvorsitzender kannst du personelle Weichen stellen."
Wie lange Hoeneß als Präsident dem Klub erhalten bleibt, weiß der bald 60-jährige selbst nicht genau. "Im November 2012 werde ich wieder zur antreten und schaue dann von Wahl zu Wahl." Er wolle diesen Verein weiter als gesellschaftliche Institution prägen, als Hort der Ehrbarkeit, der Skandallosigkeit. "Ich will darauf achten, dass der Verein weiter sportliche und wirtschaftliche Aspekte in Einklang bringt."
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Quelle: t-online.de
necromonger schrieb:
am 2. Januar 2012 um 20:11:56
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beste manager
wenn mal alle wie der hoeneß wirtschaften und nur nur 1 % von seiner weitsicht haben würden,dann würde
deutschland/bundesliga über jahrzehnte den internationalen fußball beherrschen...
aber leider ist dem nicht so...ich kenne nur einen der an hoeneß rankommen tut und das ist allofs,alle anderen kannste in die tonne drücken
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Denker schrieb:
am 2. Januar 2012 um 19:25:57
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Nachfolge U.H
Habe selten einen so weitsichtigen und verantwortungsvollen " Chef " wirken sehen wie Ulli Hoenes. Man muß den FCB nun
mal als Umsatzstarkes Unternehmen sehen,welches eng mit seiner Umgebung und der Sportwirtschaft in der Welt verknüpft ist.In so einer Firma, übernimmt niemand von heute auf morgen das Kommando,ohne den Laden an die Wand zu Fahren.
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Bayernknödel schrieb:
am 2. Januar 2012 um 17:57:17
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U.H. Nachfolge
Jetzt wäre -- wenn es ernst gemeint wäre -- die Zeit Platz zu machen; denn noch weitere fünf Jahre und es tritt das
Phänomän des Altersstarrsinn in Kraft, will heißen, welcher der über 60jähreigen tritt dann noch freiwillig zurück ???
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