18.08.2011, 11:09 Uhr
Streit um die Bundesliga-Spielstatistiken: Die Manager der Bundesliga-Klubs, allen voran der Schalker Horst Heldt und Volker Finke vom 1. FC Köln, fordern Datenschutz für ihre Spieler. Wie der "kicker" berichtet, protestieren die Manager beim Ligaverband DFL gegen die Veröffentlichung von Daten über Laufwege, Fouls und Zweikämpfe ihrer Profis, weil damit Spieler "gebrandmarkt" werden könnten und dies Auswirkungen auf ihren Marktwert habe.
Hintergrund: Seit dieser Saison darf die Firma "Impire", die für die DFL die Auftritte der rund 400 Profis in der 1. und 2. Bundesliga auswertet, die gesammelten Statistiken an Zeitungen und Agenturen als "offizielle Spieldaten" weiterverkaufen. Damit stehen die Fakten über die Profis auch der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung und nur den Trainern der Vereine.
Die DFL hat ihrerseits signalisiert, dass sie mit "Impire" in Verbindung treten wird, um über die Einschränkung der Datenweitergabe zu verhandeln. Wie erfolgsversprechend dies ist, wird sich allerdings noch zeigen, denn nicht nur "Impire" sammelt Bundesliga-Statistiken. Auch die Firmen "Mastercoach" und "Opta", von der t-online.de seine Daten bezieht, veröffentlichen Spielerdaten. Die Entwicklung des Bundesliga-Spielers zum "gläsernen Profis" dürfte also kaum aufzuhalten zu sein.
Quelle: dpa , dapd
Kicker schrieb:
am 18. August 2011 um 15:18:18
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Datenschutz
Gerade die beiden kann ich schon verstehen, beide haben Spieler in ihren Reihen die jetzt schon keiner haben will wenn jetzt auch
noch "Leistungdaten" über solche Spieler veröffentlicht werden will die Graupen keiner mehr geschenkt haben.
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Fussballopa schrieb:
am 18. August 2011 um 13:03:45
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Datenschutz
Es geht hier sicherlich nicht um Datenschutzgesetze oder Persönlichkeitsrechte. Aber wie wäre es, wenn Trainer und
Verantwortliche
sich Spiele ansähen und dann selbst dächten, statt sich alles vorkauen zu lassen, wie es heutzutage immer übliche wird?
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perger schrieb:
am 18. August 2011 um 13:01:24
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so ist es
wenn das hoeneß oder rummenigge vorgeschlagen hätten, mann währe dann wieder was los! aber wenn einer aus dem pot seine
geistigen luftblasen aus dem mund furzt interessiert es keine sau!
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