21.09.2011, 10:04 Uhr
Kurioses aus der Klubzentrale: Bei der 1899 Hoffenheim sorgt eine Email für Ärger. (Quelle: imago)
Peinliche Datenpanne bei der TSG 1899 Hoffenheim. Der Bundesligist hat Abonnenten von "achtzehn99.tv" eine merkwürdige Email zukommen lassen. Die war zwar ohne Inhalt, dafür fanden sich aber die persönlichen E-Mail-Adressen aller Abonnenten des vereinseigenen Videoportals im Verteiler, wie die "Rhein-Neckar-Zeitung" berichtet. Insgesamt mehrere hundert Kontakte, teilweise private, wie beim Sinsheimer Oberbürgermeister Rolf Geinert, teilweise geschäftliche, wie bei mehreren SAP-Managern oder einem Betriebsrat der Ludwigshafener BASF machten so fälschlicherweise die Runde.
Wenn Politiker Geinert also in nächster Zukunft eine Nachricht von dem ein oder anderen 1899-Fan erhält, muss sich das Stadtoberhaupt nicht wundern. Auch Spieler und deren Angehörige könnten unliebsame Botschaften erhalten. Wie auch Sponsoren und Journalisten.
Eine Reaktion des Klubs auf den schlampigen Umgang mit vertraulichen Daten von Kunden und Fans habe zunächst auf sich warten lassen. Erst mit mehreren Stunden Verspätung folgte dem Bericht zufolge eine weitere Mail aus der 1899-Pressestelle. Deren Inhalt konnte wenig überzeugen. "Leider ist uns heute ein technischer Fehler unterlaufen", heißt es in der Mitteilung, man wolle sich "sehr herzlich entschuldigen".
Eine Erklärung, wie es zu dem Missgeschick kommen konnte, blieb dagegen aus. Vielmehr habe der Bundesligist lieber noch ein bisschen Werbung in eigener Sache gemacht: "Wir wünschen Ihnen und Euch weiterhin gute Unterhaltung mit dem Angebot von achtzehn99.tv!" Jedenfalls können sich die Abonnenten nun im regen Email-Verkehr ja über ihren Lieblingsklub und deren Gepflogenheiten austauschen.
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Quelle: t-online.de
Thomas schrieb:
am 21. September 2011 um 16:12:25
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Nicht schlimm
Weiß gar nicht, warum man sich da aufregt.Ist doch bei genauer Betrachtung gar nicht schlimm. Passieren tut so was immer mal
wieder und ist nie ganz zu verhindern, egal in welchem Bereich.
Das Problem sind diejenigen, die daraus gleich einen Skandal machen wollen.
Also schön auf dem Boden bleiben, alles easy.
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Helmi51 schrieb:
am 21. September 2011 um 14:38:10
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Email
Es wurden ja wohl keine Daten preisgegeben, sondern eine Email ohne Inhalt verschickt.
Derjenige der die Mail versandte steht doch als
Absender fest.
Die Panne besteht darin, dass jeder der die Mail erhalten hat, die anderen im Verteiler sehen kann.
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Harzer schrieb:
am 21. September 2011 um 13:46:54
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(5)
Ja....
..... habe ich ja verstanden! Aber, wo ist denn jetzt das Poroblem????
Können diese Herrschaften Mails die sie nicht lesen wollen
nicht einfach
löschen? Ich kann das....
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