12.12.2011, 11:36 Uhr
Newcastles Demba Ba tritt gegen seinen Ex-Manager Ernst Tanner nach. (Quelle: imago)
Demba Ba lässt auch ein Jahr nach seinem Wechseltheater in die Premier League kein gutes Haar an seinem Ex-Arbeitgeber TSG Hoffenheim. Vor allem auf Manager Ernst Tanner ist der senegalesische Stürmer, der bei Newcastle United derzeit für Furore sorgt, noch immer schlecht zu sprechen. So habe Tanner ihm damals zugesagt, dass er "bei einem akzeptablen Angebot" gehen dürfe. "Er hatte das aber innerhalb von 24 Stunden vergessen", sagte der Stürmer dem "Kicker".
"Als er mir dann sagte, ich könne nicht gehen, da habe ich mich veräppelt gefühlt", so Ba weiter. "Dass ich dann für 900.000 verscherbelt wurde, zeigt, dass der Verein keine großen Stücke auf mich hielt."
Mit elf Saisontoren in fünfzehn Saisonspielen gehört Ba derzeit zu den Toptorjägern der englischen Liga. Im Januar 2011 sah das noch ganz anders aus. Da der wechselwillige Stürmer sich weigerte mit Hoffenheim ins Wintertrainingslager zu reisen, wurde er als Skandal-Profi abgestempelt.
Eine Diskussion über Söldnermentalität im Profifußball entbrannte. Fußball-Trainer Felix Magath schrieb im "Hamburger Abendblatt": "Diese Auswüchse drohen unsere gesamte Branche in Verruf zu bringen. Sie sind zu bekämpfen". "Gegen Leute wie Ba muss man brutal hart vorgehen, das ist der bisher perfideste Fall", schlug Uli Hoeneß in die gleiche Kerbe.
Es mache ihn stolz, dass er nun den Durchbruch geschafft habe, sagt Ba, betont aber, er sei nach wie vor enttäuscht von den Vorkommnissen im Januar 2011 ist: "In Hoffenheim haben sie ein Bild von mir gezeichnet von einem, der das Recht mit Füßen tritt, der Kollegen und Vertraute nicht akzeptiert. Das hat weh getan."
Die Probleme mit Ernst Tanner will Demba Ba nicht mehr ausräumen: "Ich habe mit ihm nichts zu regeln. Ich weiß, was abgelaufen ist. Er weiß es im Grunde auch. Er kann es nur nicht sagen, weil er sich dann unglaubwürdig machen würde. Aber im Inneren weiß er es. Das zählt für mich. Deswegen habe ich nichts mit ihn zu klären."
Quelle: dapd
XYZ schrieb:
am 12. Dezember 2011 um 20:27:44
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Tanner
Was wäre Herr Tanner und Hoffenheim ohne die Millionen eines gewissen Herrn Hopp. Nämlich ein nichts und mit dem Hern Tanner möchte
ich nichts zu tun haben , der ist ein falscher fuffziger wird der trainer auch noch merken
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User schrieb:
am 12. Dezember 2011 um 19:32:38
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Hoffenheim
was in Hoffenheim passiert ? Dann erinnert euch mal alle an denFall Rangniek....er wurde auch mehr oder weniger als Trainer
hintergangen.....und das wird wahrscheinlich bei Demba Ba nicht anders gewesen sein !!! Und auf Aussagen eines Felix Magath kann man so wieso nichts geben...siehe Schalke...siehe Wolfsburg !!!!
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Beobachter schrieb:
am 12. Dezember 2011 um 18:18:38
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"Demba Ba wirft Hoffenheims Manager Ernst Tanner Wortbruch vor"
Was da genau gelaufen ist weiss in der Tat nur Demba Ba und Ernst
Tanner-
der Demba Ba war anfangs ganz bestimmt ein beachtlicher Fußballer, der Abgang leider traurig.
Dennoch Demba Ba darf nicht vergessen was für ein Verein in groß gemacht hat, bevor er zu Hoffenheim kam hat in ja kaum einer gekannt.
Und sein erstes großes Geld hat er auch bei Hoffenheim verdient.
So gesehen wird auf jemanden nachgetreten der in erst bekannt und im zum Durchbruch geholfen hat!
Trotzdem alles Gute!
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