18.07.2011, 10:45 Uhr
Für Arturo Vidal von Bayer Leverkusen interessieren sich mehrere europäische Top-Klubs. (Foto: imago)
Der Transfer-Poker um Arturo Vidal von Bayer Leverkusen wird immer wilder. Nachdem die "Bild am Sonntag" berichtet hatte, dass der Chilene vor einem Wechsel zu Juventus Turin steht, sind nun offenbar weitere europäische Top-Klubs in das Gerangel um den 24-Jährigen eingestiegen. Laut "kicker" hat neben Inter Mailand und Lokalrivale Milan auch der FC Chelsea sein Interesse am defensiven Mittelfeldspieler bekundet. Dazu kommt der FC Bayern, bei dem der neue Trainer Jupp Heynckes seinen Lieblingsspieler nur allzu gerne im Trikot des Rekordmeisters sehen würde.
Vidal hat bereits deutlich gemacht, Leverkusen verlassen zu wollen. Allerdings nicht um jeden Preis. Er sei dem Klub sehr dankbar für die Chance, in Europa Fuß zu fassen. Deshalb ist es ihm wichtig, eine "vernünftige Lösung" zu finden. Sollte es mit einem Wechsel nicht klappen, geht die Welt für Vidal nicht unter: "Dann erfülle ich meinen Vertrag und spiele mit Bayer in der Champions League".
Wahrscheinlicher bleibt aber ein Wechsel. 15 Millionen Euro soll Juventus Turin geboten. Damit dürfte die Schmerzgrenze der Bayer-Bosse jedoch noch nicht erreicht sein. Heißester Kandidat bleibt neben der Alten Dame der FC Bayern. Heynckes erneuerte im "kicker" seinen Wunsch nach dem Transfer. "Eines ist klar, der Spieler will zu uns. Wenn er nicht in diesem Jahr kommt, dann kommt er im nächsten. Dann ist er ablösefrei, deshalb denke ich, dass Leverkusen irgendwann einlenken sollte", sagte der 66-Jährige.
Bleibt die Frage, ob die Bayern noch einmal in den Kader investieren werden. Bisher hat der Rekordmeister für die Verpflichtungen von Jerome Boateng (Manchester City), Rafinha (FC Genua/), Nils Petersen (Energie Cottbus/), Takashi Usami (ausgeliehen von Gamba Osaka) und Manuel Neuer (FC Schalke 04) schon rund 44 Millionen Euro ausgegeben.
Copa America: Brasilien blamiert sich im Viertelfinale gegen Paraguay. zum Video
Quelle: t-online.de
Ferdi schrieb:
am 18. Juli 2011 um 20:52:24
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loddar
Ja, von 10 Mio die der BVB gar nicht hat der Pleiteverein. Alles nur auf Pump. Solche Vereine, ab ins Amateurlager. Die können alle
nicht wirtschaften diese Pleitevereine und der DFB schaut zu. Nur weil der FCB mal keinen Titel holte in der letzten Saison ist er trotzdem unangefochtener Rekordmeister. Da kommt ein BVB nie hin! Übrigens, wer hatte in der Rückrunde die Nase vorn? Noch Fragen!!
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Realist schrieb:
am 18. Juli 2011 um 18:44:30
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44 Mille Investitionen !
An die BWL - Experten und Fans vieler anderen 17 Bundesligaclub's: Der Unterschied zwischen dem FC Bayern und
den anderen Vereine ist der dass der FC Bayern das Geld für solche Investitionen im Haben auf der Bank hat und nicht im Soll auf dem Konto, alles klar? Spezielle Grüße in den Pott !
Ein neutraler Nicht - Bayern - Fan.
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Wortklauber schrieb:
am 18. Juli 2011 um 18:10:30
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@seher - blinder!
Den FCB brauchen alle Buli-Vereine, damit wenigstens ein mal im Jahr das Stadion voll ist!
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