27.12.2011, 11:55 Uhr
Die Spitze der Deutschen Fußball Liga (DFL) will sich Eingriffe in die Spielplan-Gestaltung zukünftig nicht mehr gefallen lassen und geht auf Konfrontationskurs zum Deutschen Fußball-Bund (DFB) sowie zu den internationalen Verbänden FIFA und UEFA. Der DFL ist vor allem die Anzahl der Länderspiele ein Dorn im Auge.
"Bei aller Freude über die guten bis herausragenden Leistungen der Nationalelf und auch unter dem Gesichtspunkt, dass diese Mannschaft mit ihren vielen jungen Gesichtern ein Spiegelbild der Liga ist, darf man das Brot- und Buttergeschäft nicht vergessen - und das ist die Bundesliga", sagte der für den Spielbetrieb zuständige DFL-Geschäftsführer Holger Hieronymus dem kicker: "Es kann und darf in Zukunft nicht mehr sein, dass Verbände Termine in unseren Spielkalender eintragen, ohne dass das im Einvernehmen mit den Ligen, den Klubs und der Spielergewerkschaft erfolgt."
Nach Ansicht von Hieronymus ist für die Nationalspieler das Maximum der Belastbarkeit bereits erreicht. "Im internationalen Terminkalender gibt es keine Spielräume mehr für die Spieler, die mit ihren Klubs erfolgreich in Europa auftreten und darüber hinaus für die Nationalmannschaft im Einsatz sind. Diese Spieler sind absolut an der Belastungsgrenze angelangt", sagte der dreimalige Nationalspieler.
Der DFB hatte zuletzt allerdings klar gemacht, dass er auf die Einnahmen aus Länderspielen nicht verzichten kann und will. "Wir sind in großem Maße von der Nationalmannschaft abhängig. Ein Länderspiel mehr oder weniger macht sich mit sieben bis acht Millionen Euro bemerkbar. Aus unserer Sicht wird die Anzahl der Spiele gebraucht", sagte DFB-Schatzmeister Horst R. Schmidt.
Die Nationalmannschaft, die im zu Ende gehenden Jahr 13 Spiele absolviert hat, spülte dem DFB im Jahr 2009 insgesamt 47,8 Millionen Euro in die Kassen, im vergangenen Jahr waren es 59,2 Millionen Euro.
Quelle: t-online.de
Traumspieler schrieb:
am 27. Dezember 2011 um 14:57:28
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DFL
Was bilden sich diese Leute eigendlich ein? Wer will wem was vorschreiben? Job ist Job und den sollten die Spieler machen und wenn die
Vereine sich mit Nationalspieler schmücken wollen dann müssen sie wohl in diesen wenn auch sauren Apfel beissen. Es gab auch sehr gute Spieler die einfach gesagt habe ich will das nicht mitmachen (z.B. Bernd Schuster) manchmal muß man auch mut haben nein zu sagen oder einen anderen job machen:
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fcbfan schrieb:
am 27. Dezember 2011 um 14:34:56
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freundschaftsspiele
freundschaftsspiele sind in der regel sehr langweilig die spieler treten auf um ihre kohle zu kassieren und machen nix
ausser einem extrem langweiligen spiel klar sind freundschaftsspiele nötig aber nicht soviele die liga ist wichtiger !
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Bemerker schrieb:
am 27. Dezember 2011 um 14:30:22
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Couchsportler
Ein Schweini, Lahm, Ballack war schon mit 8 Jahren zu Disziplin verdonnert. Die hatten keine normale Kindheit. In meiner
Realschule war mal so ein U 15 Nationalspieler. Der war kurz da, sann wieder im Internat. Dann hier mal ein Spiel in Italien, Spanien usw. Die hatten keine Jugend. Der Prozess fängt mit 8 Jahren an und endet mit max 35 Jahren. Wenn er da nicht bei Bayern, BVB, Schalke war siehts auch nicht so mit den Millionen aus
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