05.11.2011, 20:18 Uhr
Borussia Dortmund hat seinen Aufwärtstrend fortgesetzt und am 12. Bundesliga-Spieltag gegen den VfL Wolfsburg mühelos mit 5:1 (2:0) gewonnen. Mit diesem Erfolg verdrängten die Schwarz-Gelben den Erzrivalen FC Schalke 04 vorläufig von Platz zwei. Knapp an einem Überraschungscoup vorbei schrammte der 1. FC Köln, der bei Werder Bremen trotz Zwei-Tore-Führung letztlich mit 2:3 (2:0) das Nachsehen hatte.
Trotz Champions-League-Stress unter der Woche gab Dortmund gegen Wolfsburg von Beginn an Gas und ließ dem Team von Felix Magath kaum eine Chance. Der Titelverteidiger holte mit dem Dreier gegen die Wölfe insgesamt 16 Punkte aus den vergangenen sechs Partien und rangiert vorläufig nur zwei Punkte hinter Spitzenreiter Bayern München. Nach der Länderspielpause kommt es am kommenden Spieltag zum Showdown der beiden Spitzenklubs in der Allianz Arena.
Dem BVB auf den Fersen bleibt Werder Bremen. Das Team von Thomas Schaaf verwandelte einen 0:2-Pausenrückstand noch in einen 3:2-Erfolg. In einem begeisternden Spiel profitierte der Gastgeber auch von der Roten Karte des Kölners Henrique Sereno (53.) und der Verletzung von Ammar Jemal (77.). Da Köln zu diesem Zeitpunkt schon dreimal ausgewechselt hatte, agierte man die restlichen 13 Minuten mit nur noch neun Spielern. Claudio Pizarro war auf Bremer Seite mit einem Dreierpack der gefeierte Mann.
Am anderen Ende der Tabelle steht weiterhin der Hamburger SV. Das Team von Torsten Fink drehte in Leverkusen zwar einen frühen 0:2-Rückstand noch in ein Unentschieden. Für den Sprung raus aus der Gefahrenzone reichte der Punkt allerdings nicht. Die Hanseaten stehen punktgleich mit dem Vorletzten Freiburg auf Relegationsplatz 16.
Eine gelungene Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte feierte Lucien Favre. Der ehemalige Hertha-Coach siegte mit Borussia Mönchengladbach bei den Berlinern mit 2:1 (1:1). Mann des Tages war wieder einmal Marco Reus. Der Youngster erzielte beide Treffer für die Fohlen.
Lediglich zu einem 1:1 (1:0)-Remis kam die TSG 1899 Hoffenheim vor heimischem Publikum gegen den 1. FC Kaiserslautern. Auch der 1. FC Nürnberg bekleckerte sich nicht mit Ruhm. Gegen den SC Freiburg verloren die Franken in letzter Sekunde noch mit 1:2 (1:1). Weitere Hiobsbotschaft für den Club: Der gerade wiedergenesene Keeper Raphael Schäfer musste zur Pause verletzt in der Kabine bleiben.
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Der Spieltag wird am Sonntag komplettiert. Dann empfängt Hannover 96 den FC Schalke 04 und der FC Augsburg den Rekordmeister FC Bayern.
12. Spieltag | ||||
1. FSV Mainz | - | VfB Stuttgart | 3:1 | |
Borussia Dortmund | - | VfL Wolfsburg | 5:1 | |
SV Werder Bremen | - | 1. FC Köln | 3:2 | |
1. FC Nürnberg | - | SC Freiburg | 1:2 | |
TSG 1899 Hoffenheim | - | 1. FC Kaiserslautern | 1:1 | |
Hertha BSC | - | Borussia Mönchengladbach | 1:2 | |
Bayer Leverkusen | - | Hamburger SV | 2:2 | |
Hannover 96 | - | FC Schalke 04 | 2:2 | |
FC Augsburg | - | FC Bayern München | 1:2 | |
Quelle: t-online.de
Marie schrieb:
am 5. November 2011 um 19:23:08
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LuLululukas Podolski--der beste Nationalspieler in der Mannschaft, die am wenigsten kostet--überrägende weltklasse
ScorerWerte in einer
armen Mannschaft sind viel viel mehr wert---wie mit Spieler der reichen Vereine immer perfekt bedient werden und welche perfekt vorbereiteten Babyoffensivbällchen die FCBs immer wieder versieben
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Mannfred schrieb:
am 5. November 2011 um 19:19:12
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BVB und die Schiris
An alle, die über Schirileistungen zugunsten des BVBs reden; schaut mal auf wahretabelle.de vorbei und urteilt dann.
Aber nicht desto trotz, was die Offiziellen sich dieses Jahr für Böcke leisten ist unglaublich, schade, dass auf diese Art und Weise die wahre Leistung so verzerrt wird, gerda heute bei den Köllnern. Heja BVB
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forever-no-one schrieb:
am 5. November 2011 um 19:12:51
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@odi359
der Verweis auf Schalke spielt in diesem Fall halt auch keine Rolle, auch wenn die, der HSV und noch ein paar andere finanziell das
gleiche Chaos beieinander haben, das auch Dortmund hatte. Aber diese drei Vereine heißen halt nicht Bonner SC oder TeBe Berlin oder 1860 München oder die anderen sechs bisher betroffenen. Und was den FCB betrifft: der kann auch nur das Geld ausgeben, das in Jahrzehnten solide erwirtschaftet wurde und nicht wie in Dortmund verbrannt wurde.
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