27.05.2011, 09:50 Uhr
Rafinha soll zwischen fünf und sieben Mio. Euro kosten. (Foto: imago)
Die Kaderplanung des FC Bayern München für die kommende Spielzeit kommt voran, wenn auch nur stockend. Während sich der deutsche Rekordmeister die Verpflichtung seines Wunschspielers im Mittelfeld wohl abschminken muss, scheint zumindest auf der Außenverteidiger-Position nun Klarheit zu herrschen. Nach Informationen der "Bild" stehen die Bayern vor der Verpflichtung eines alten Bekannten: Der Ex-Schalker Rafinha soll einen Drei-Jahres-Vertrag erhalten.
Der 25-Jährige soll vom FC Genua zu den Bayern wechseln. Die Ablöse für den 25-Jährigen beträgt demnach zwischen fünf und sieben Millionen Euro. Mit der Verpflichtung Rafinhas würden die Bayern jedoch ein Risiko eingehen. Das Enfant Terrible hatte in seiner Zeit auf Schalke regelmäßig für Skandale gesorgt. Die Verantwortlichen an der Säbener Straße hoffen aber darauf, dass der erfahrene Trainer Jupp Heynckes den schwierigen Charakter hinbekommt. Gleichzeitig würde die Verpflichtung des Brasilianers aber auch bedeuten, dass Kapitän Philipp Lahm seine Lieblingsposition des rechten Verteidigers aufgeben würde. Lahm müsste sich wieder mit der Position des linken Verteidigers anfreunden.
In Sachen Vidal sind die Fronten hingegen geklärt. "Er wird auf keinen Fall zu Bayern München gehen", betonte Leverkusens Geschäftsführer Wolfgang Holzhäuser gegenüber der "Financial Times Deutschland". "Ich gehe davon aus, dass Arturo auch in der kommenden Saison für Bayer Leverkusen spielen wird." Zwar gebe es eine Schmerzgrenze, "bei der man über einen Verkauf nachdenken muss", doch die gelte nicht für die Bayern.
Vidal hatte spekuliert, gemeinsam mit Heynckes aus Leverkusen nach München zu wechseln. Das Interesse des FCB an dem Chilenen hatte Bayern-Präsident Uli Hoeneß unlängst bestätigt: "Wir sind an Arturo Vidal interessiert und werden sehen, ob das möglich ist oder nicht." Auch der Spieler selbst hatte zuletzt seinen Wunsch bekräftigt, an die Isar zu wechseln. Mit dem Verkaufsverbot Vidals an die Bayern schiebt der Werksklub diesen Überlegungen nun aber einen Riegel vor.
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Auch bei der geplanten Vertragsverlängerung von Nationalstürmer Miroslav Klose hängt der FC Bayern weiter in der Luft. Sein Kontrakt läuft Ende Juni aus, der Angreifer konnte sich mit seinem Klub bisher nicht über eine Verlängerung verständigen. Während der Verein einen neuen Ein-Jahres-Kontrakt mit der Option zur Verlängerung bei einer bestimmten Anzahl an Einsätzen offeriert, will Klose unbedingt einen neuen Zwei-Jahres-Vertrag. Eine Einigung ist bislang nicht in Sicht, doch Bayern macht nun Druck und fordert nach "Bild"-Informationen eine Entscheidung noch in dieser Woche.
Wer in der neuen Saison das Tor hütet, steht auch noch nicht fest. Bei dem als längst fix geltenden Wechsel von Manuel Neuer vom FC Schalke 04 sind zuletzt Irritationen aufgetaucht, nachdem die Königsblauen dem Nationalkeeper nochmals ein verbessertes Angebot unterbreitet haben. Auf die Verantwortlichen des FC Bayern wartet also noch jede Menge Arbeit. Bereits am 26. Juni startet Heynckes mit der Vorbereitung auf die neue Saison. Eine Woche vorher sollen sämtliche Personalien geklärt sein. "Wir wollen dieses Mal bis 20. Juni fertig sein", sagte Rummenigge der "Sport Bild". Man darf gespannt sein, wen der neue Coach dann an der Säbener Straße begrüßen darf.
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Quelle: t-online.de
Tuelli61 schrieb:
am 27. Mai 2011 um 18:44:17
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Vidal
Ich habe da eine Idee,die Leverkusener sind doch nur sauer weil bayern toni kross zu rück gehohlt haben also kross zu leverkusen plus
10.millionen und schon ist vidal ein bayer er hat doch in münchen sowieso keine chance.
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Norby schrieb:
am 27. Mai 2011 um 18:17:59
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Vereinswechsel
Was reden hier einige Idioten von Menschenhandel. Kein Spieler wird GEGEN seinen Willen an einen anderen Verein verschachert.
Die müssen alle selber unterschreiben und ihr Einverständnis geben.Schließlich verdienen sie ja selber daran.
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Hoffe schrieb:
am 27. Mai 2011 um 16:19:15
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@Hoffebimbes
In Hoffenheim gibt es keine Häuser zu vermieten. Die gehören alle mir. Und an Klose vermiete ich nicht.
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