04.07.2011, 17:02 Uhr
Der Trainer und einer seiner Stars: Jupp Heynckes (li.) und Franck Ribery. (Foto: imago)
Jupp Heynckes ist ein Mann der klaren Vorstellungen und Worte. Dass mit ihm nicht zu spaßen ist, unterstrich er mit einer deutlichen Ansage an seine Superstars. So stellte er unmissverständlich klar, dass es bei ihm selbst für Franck Ribéry keine Sonderrechte geben wird. "Es ist wichtig, dass man sich nicht auf einen Spieler fokussiert. Franck muss sich wie jeder andere auch integrieren", sagte Heynckes.
Der FC Bayern München habe so viele Topspieler wie etwa Philipp Lahm, Bastian Schweinsteiger, Mario Gomez, Arjen Robben oder Thomas Müller. "Man muss heutzutage als Team funktionieren", sagte Heynckes. Deshalb sind für ihn, der Lahm und Schweinsteiger als Kapitäne bestätigte, Disziplin und gegenseitiger Respekt "sehr wichtig". (der FCB beim LIGA total! Cup - jetzt Tickets sichern)
Aber genauso gehört für ihn der Faktor Spaß dazu. Dass er selbst "riesigen Spaß" habe, betonte Heynckes in den vergangenen Tagen immer wieder. Längst ist der FC Bayern, bei dem der frühere Nationalspieler bereits zum dritten Mal die Verantwortung trägt, zu einer Herzensangelegenheit für ihn geworden. Er sei wieder "zu Hause", hatte er bei seiner Vorstellung vor einer Woche erklärt.
Nach der kurzen Ära Louis van Gaal setzen die Verantwortlichen große Hoffnung in den neuen, alten Coach. "Jupp ist der richtige Mann am richtigen Ort zum richtigen Zeitpunkt", sagte Karl-Heinz Rummenigge: "Mit ihm können wir alle Ziele erreichen." Doch auch Rummenigge warnt die Spieler: "Zu glauben, da komme ein älterer Herr, der zum Schluss noch ein wenig Spaß haben will, wäre ein großer Fehler", sagte der Vorstandschef.
Heynckes weiß aus Erfahrung, was in München von ihm erwartet wird: Titel. "Wir müssen und können uns hohe Ziele setzen", sagte er entsprechend und versprach: "Der FC Bayern wird ein ganz anderer FC Bayern sein als letztes Jahr, davon können sie ausgehen. Ich strebe den größtmöglichen Erfolg an."
Dafür will er in den kommenden Wochen vor allem wieder die in der vergangenen Saison sehr anfällige Bayern-Defensive stärken. "Es muss wieder schwer werden, gegen uns ein Tor zu erzielen. Der FC Bayern muss wieder kompakt und abwehrstark auftreten - wie in vielen großen Epochen", sagte Heynckes und fügte an: "Der Sturm gewinnt Spiele, die Abwehr Meisterschaften." Und sollte das gelingen, "dann dürfen mich die Spieler auch für einen Tag duzen".
Quelle: sid
Volker schrieb:
am 4. Juli 2011 um 21:34:22
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Meister 2012?
Also der FC Südtirol wirds nicht. M. Neuer? Auch der hat schon so manchen Fehler gemacht, gerade wenn er sich verleiten
lässt weit vor dem Tor diverse Aktionen starten zu müssen :o(. Robben wird gedoppelt und schon ist nichts mehr mit Robbery :o(. Schweini und Lahm...na ja die besten Zeiten liegen hintern euch:o(. Und Heynckes? Auch nur ne Notlösung, die Großkopferten haben eben keinen anderen gefunden :o(. Und im Winter is wieder großes gejammer angesagt :o))
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DFB schrieb:
am 4. Juli 2011 um 20:46:27
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meisterlich?
Es ist immer schön zu lesen wieso der Ligadritte wieder 1. wird. Doch die Mannschaft, die mit viel Glück noch in die
Qualifikation CL kam, wird mit dem tollen 2. platzierten Trainerurgestein natürlich diesmal wieder Meister, ist doch für t-online klar! Wer wurde eigentlich Meister? - Ist auch gar nicht mehr wichtig! Bayern wird es! Wieso muss überhaupt noch gespielt werden?
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Trainer schrieb:
am 4. Juli 2011 um 20:23:18
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Heynckes
Klar Fußball ist Mannschaftssport. Aber wenn bei Ribery der Spaß zurückkommt, dann ist er Weltklasse. Robben natürlich auch aber
leider zu eigensinnig.
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