01.12.2011, 13:02 Uhr
Mario Gomez hat bisher 13 Bundesliga-Tore auf seinem Konto.
Zahlen lügen nicht, heißt es so schön. Auch Uli Hoeneß hat "einen kleinen Trend" ausgemacht. Und der geht deutlich nach unten. Die Talfahrt des FC Bayern lässt sich mit Statistiken belegen. "Ich erwarte von unserer Mannschaft, dass sie sich für dieses Spiel in Mainz rehabilitiert", hofft der Präsident des FC Bayern allerdings auf eine Wende zum Guten. Die Spieler sollten diesen Satz als letzte Warnung verstanden wissen.
Sollte der Rekordmeister auch gegen Bremen patzen, wird es richtig ungemütlich an der Säbener Straße. Dass der Klub schon drei Mal in Folge verlieren könnte, kann sich keiner in der bayerischen Landeshauptstadt vorstellen. "Es gibt keine Ausreden mehr", stellte Hoeneß klipp und klar fest. Beim FC Bayern herrscht Explosionsgefahr.
So sollten Franck Ribéry und Co. bis zum Wochenende dringend am Passspiel feilen. Bei ihren vier Bundesliga-Niederlagen war die Fehlpassquote laut "kicker" auffällig hoch. Gegen Dortmund (16,2 Prozent), Hannover (15,1), Gladbach (15,4) und zuletzt gegen Mainz (13,9) lag sie deutlich höher als bei den neun Saisonsiegen (10,6).
Das anfangs so gerühmte Abwehrverhalten hat auch stark nachgelassen. 19 der insgesamt 34 Torgelegenheiten für den Gegner ließen die Bayern gegen Dortmund, Mainz und Hannover zu. Gönnten die Bayern in ihren Spielen gegen Hamburg, Kaiserslautern und Freiburg dem Gegner keine einzige Möglichkeit, ließen sie zuletzt die Mainzer gleich acht Mal gefährlich vor den Kasten von Manuel Neuer kommen.
Auch im Angriffsspiel ist Sand ins Getriebe gekommen. Mit 13 Toren führt Mario Gomez zwar nach wie vor die Torjägerliste an, doch in den beiden zurückliegenden Spielen gegen Dortmund und Mainz blieb der Goalgetter ohne Torerfolg. Während die Münchner bei ihren Pleiten lediglich drei von 21 Chancen verwandelten (13,4 Prozent), lag die Quote in den restlichen Spielen bei stolzen 34,1 Prozent.
Ohne die Zahlen zu kennen, analysierte Hoeneß nach der Mainz-Partie treffend die Situation. "Jeder einen Schritt weniger, jeder einmal bisschen langsamer, jeder einen Querpass mehr, anstatt in die Tiefe zu spielen, wo es weh tut. Wenn man das ganz genau analysiert, dann hat man eine Erklärung für dieses sehr schlimme Spiel gegen Mainz", sagte der Klub-Präsident zur 2:3-Pleite bei den Rheinhessen. "Wir müssen wieder Zweikämpfe gewinnen und das ist eine Sache des Kopfes."
"Trostlos, uninspiriert und unmotiviert": Bayern-Fan Elmar zieht nach der Pleite in Mainz vom Leder. zum Video
Quelle: t-online.de
PIT schrieb:
am 1. Dezember 2011 um 21:28:13
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Ich glaub das nicht
Alle lassen sich von der Presse vorführen. Da verleirt der FCB 2x + schon sind alle in Panik ect. Der Uli fordert
dies+das. Der Kader vom FC war einfach überbewertet+ohne chweini läuft da nix mehr.Köln,Freiburg+Augsburg hauen die weg aber Gladbach+Mainz da wirds schwierig. Hamburg haben die ja auch besiegt, würde jetzt schon schwieriger.Wie gesagt auch in der CL wirde es jatzt verdammt schwer, ManCity wird dann schon die Grenzen zeigen.
Wie gesagt das ganze kann man in der Presse gut verkaufen.
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ulli pulli schrieb:
am 1. Dezember 2011 um 21:19:42
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uli
uli, du hast doch eine reservebank, die besser ist als die polnische nationalmannschaft. Kann doch nicht alles an Liebling
Schweinsteigerchen hängen, hm?
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antje portas schrieb:
am 1. Dezember 2011 um 20:55:12
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uli
uli fordert. So'ne Sache mit dem Fordern.
Ich fordere seit 20 Jahren mehr Geld und kriege es nicht. Der Papst fordert den
Weltfrieden... merkst du was, Uli? Fordern ist absurd
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