11.12.2011, 17:29 Uhr
Bayern Münchens Ehrenpräsident Franz Beckenbauer (li.) im Plausch mit BVB-Meistertrainer Jürgen Klopp. (Quelle: imago)
Für Borussia Dortmund geht die größte Gefahr vom FC Bayern München aus: wenn es um die Titelverteidigung geht, um Mega-Talent Mario Götze - und um den Trainer. "Ich glaube, dass auf der Kandidatenliste auch Jürgen Klopp steht", sagte Bayerns Ehrenpräsident Franz Beckenbauer im Interview mit der "Welt am Sonntag". "Ich weiß nicht, ob Jupp Heynckes sich den Trainerjob noch die nächsten zehn Jahre antun will", fügte der Kaiser hinzu. Heynckes ist - wie er - 66 Jahre alt. Der Weltmeister von 1974 erlebt seit Saisonbeginn seine dritte Amtszeit an der Isar.
Beckenbauer könne sich "gut vorstellen, dass er irgendwann einen Titel als Möglichkeit nimmt, um seine Trainerkarriere zu beenden." Und dann? Geht dann - wie schon 2007 - bei Jürgen Klopp ein Anruf von Uli Hoeneß ein? Im "Aktuellen Sportstudio" des ZDF hatte der Präsident des FC Bayern Ende November erklärt: "Vereinbart war damals, dass wir im Januar 2008 ein weiteres Gespräch führen. Ich war von dieser Idee ziemlich angetan. Doch dann kamen wir gemeinsam auf die Wahnsinns-Idee, Jürgen Klinsmann zu verpflichten. Wir waren nach der WM alle so besoffen von dieser Idee, dass wir uns dafür entschieden haben. Dass es ein Fehler war, das haben wir ja inzwischen alle eingesehen."
Darin, dass Hoeneß aus Fehlern gemeinhin lernt und sie ungern ein zweites Mal begeht, liegt auch begründet, dass sein Freund Jupp Heynckes mittlerweile zum dritten Mal den Cheftrainerposten bei den Roten ausübt - genau 20 Jahre nach seinem Rauswurf bei den Bayern. Alles deutet darauf hin, als bestimme diesmal Heynckes selbst den Zeitpunkt seines Abschieds - und somit, wann Hoeneß den Fehler korrigieren darf, Klopp nach Dortmund ziehen gelassen zu haben.
"Jupp Heynckes hat noch einen Vertrag bis zum 30. Juni 2013. Das sind noch über anderthalb Jahre", kommentierte Hoeneß die allzu frühe Diskussion über die Heynckes-Nachfolge als "ziemlich unfair". Vor "Weihnachten in einem Jahr" wolle Hoeneß über diese Personalie nicht entscheiden. "Wir haben im Falle Jupp Heynckes überhaupt keine Eile. Der läuft nicht davon."
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Quelle: t-online.de , sid
BVB schrieb:
am 11. Dezember 2011 um 18:56:34
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(177)
@fcbayernfan88
Und wir wollen euch nicht!!!
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Ein_Dortmund_Fan schrieb:
am 11. Dezember 2011 um 18:55:30
(166)
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Beckenbauer gefährlich!!
Klopp wäre bekloppt, wenn er zu diesem arroganten Manager-Club
wechseln würde!!
Er wäre dann der Nachfolger von
Supertrainer van Gaal!
Und würde natürlich später genau so behandelt.
Lieber Trainer Herr Klopp, bleibe des guten Fußballgeistes wegen
bitte , bitte, bei Dortmund!!Bitte!!
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Georg schrieb:
am 11. Dezember 2011 um 18:55:07
(66)
(153)
J:klopp
Herr Klopp muß noch lange üben bevor er bei FCB anfangen Kann.
Der scomann lebt nur der Medien, und nicht von Sportliche
Leistungen.
Jüngste beweis CL mit der BVB. Wenn keine Schiri, und keine Medien Helfen,ist das nur eine haufen hinter der Ball laufende herde.
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