26.01.2012, 14:30 Uhr
Beim FC Bayern München herrscht derzeit nicht das beste Arbeitsklima. Grund ist die ernüchternde 1:3-Pleite gegen Borussia Mönchengladbach zum Rückrundenauftakt, nachdem zuvor noch die "beste Vorbereitung" aller Zeiten ausgerufen worden war. Trainer Jupp Heynckes erhöht deshalb den Druck auf seine Spieler. "Insgesamt muss die Mannschaft lernen und verstehen, dass es heute nicht genügt, überragende Fähigkeiten zu haben. Jeder muss bereit sein, wieder über die Schmerzgrenze hinwegzugehen", sagte der FCB-Coach der "Bild"-Zeitung.
Gleichzeitig nahm er seine Profis in die Pflicht: "Wir müssen die Fehlerquellen minimieren. Wir müssen cooler und konzentrierter sein im Abschluss. Entscheidend ist aber, dass die Mannschaft wieder mehr nach hinten arbeitet und robuster in die Zweikämpfe geht."
Die Rückkehr zu den fußballerischen Grundtugenden soll die Lösung für die derzeitigen Bayern-Probleme sein. "Es ist meine Aufgabe, das den Spielern zu vermitteln. Nicht nur diese Woche, sondern bis Ende Mai", sagte Heynckes. Der erfahrene Coach appelliert deshalb an die Einstellung seiner Spieler: "Ich bin sicher, dass einige gedacht haben: 'Das geht von selbst. Wir haben überragendes Können, überragende Einzelspieler.‘ Aber beim FC Bayern darf man sich nie zurücklehnen."
Trotz des jüngsten Ausfalls von Abwehrspieler Daniel van Buyten hat sich der Bayern-Coach gegen kurzfristige Transfers ausgesprochen: "Wir sollten jetzt keinen Spieler verpflichten. Ich habe noch nie erlebt, dass man im Winter richtig gute Transfers tätigt. Wir werden jetzt keinen Spieler mehr holen. Van Buytens Ausfall können wir kompensieren."
Nach dem "Zeitlupenfußball" seiner Bayern bei der Pleite in Gladbach macht sich FCB-Fan Elmar ernsthaft Sorgen. zum Video
Klare Vorstellungen hat Heynckes auch vom künftigen Umgang seiner Spieler mit den sozialen Netzwerken, nachdem zuletzt Breno und Anatoli Timoschtschuk für Aufregung gesorgt hatten: "Ich halte nichts von Verboten oder Strafen. Aber die Spieler wissen, dass sie das einschränken müssen. Es geht auch nicht, dass man vor einem Spiel Fotos macht oder machen lässt - wie Timoschtschuk - und ins Netz stellt. Das sind Kinkerlitzchen, das ist unprofessionell."
Quelle: t-online.de
Thomas schrieb:
am 26. Januar 2012 um 21:00:19
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Krise
An Heynckes werden noch mehr Spiele an ihm vorbei laufen!!!!Es gibt Bessere in dieser Liga. In Leverkusen hat auch nichts erreicht!!!!
Die Bayern sollten ihn auswechseln!!! Die Mannschaft wendet sich von ihm ab!!!!
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ernsr schrieb:
am 26. Januar 2012 um 20:53:32
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Libero schrieb
Komisch , dass die Kasperle aber immer noch vorn dran sind . Du Kasperle . . .
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RED GUN schrieb:
am 26. Januar 2012 um 20:38:17
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Jupp Heynckes erhöht den Druck auf seine Spieler
Die nächsten Wochen werden es zeigen, welcher Charakter in der Mannschaft steckt und ob
Heynckes der richtige Trainer für Bayern München ist. Ein weiter so oder Prinzip Hoffnung wird keine Titel bringen.
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