06.01.2012, 08:39 Uhr
Der FC Bayern München hat sein erstes Spiel im neuen Jahr hoch gewonnen. Beim Comeback von Nationalspieler Bastian Schweinsteiger besiegte der Bundesliga-Tabellenführer im Trainingslager in Doha den SC Al-Sailiya mit 13:0 (3:0).
Gegen den vom früheren deutschen Nationalspieler Uli Stielike betreuten Zweitligisten aus Katar trafen vor der Pause Arjen Robben (36. Minute), Mario Gomez (37.) und Thomas Müller (45.). Nach der Pause, in der Trainer Jupp Heynckes komplett wechselte, war Ivica Olic gleich fünfmal erfolgreich (52./62./74./82./84.). Außerdem trafen Nils Petersen (54./85.), Franck Ribéry (73./77.) und Diego Contento (78.).
Heynckes bot in der ersten Hälfte eine Mannschaft auf, die so auch in zwei Wochen beim Rückrundenstart in Mönchengladbach auflaufen könnte. Vor Torwart Neuer bildeten Boateng, van Buyten, Badstuber und Lahm die Abwehrreihe. Im Mittelfeld agierten Timoschtschuk und Schweinsteiger sowie offensiv Robben, Müller, Kroos und im Sturm Gomez.
Schweinsteiger zeigte gute Ansätze und ging zwei Monate nach seinem Schlüsselbeinbruch bei seinem 45-Minuten-Einsatz auch engagiert in die Zweikämpfe. Der gegen Gladbach gesperrte Ribéry trieb das Spiel im zweiten Durchgang an, in dem auch der Brasilianer Breno zu seinem ersten Saisoneinsatz im Profiteam kam.
Bastian Schweinsteiger und Franck Ribéry sprechen über die Rückrunde der Bayern. zum Video
Derweil hat Arjen Robben angekündigt, dass er seine Zukunft über 2013 hinaus in München sieht. "Der Verein weiß, wie ich denke. Ich fühle mich wohl hier und sehe keinen Grund, wegzugehen", sagte der 27 Jahre alte Offensivspieler. Robben strebt eine rasche Einigung an. "Ist es nicht Januar, ist es Februar oder März", sagte Robben zu seinen zeitlichen Vorstellungen und fügte hinzu: "Wenn ein Vertrag ausläuft, wartet der Verein nicht bis zum letzten Vertragsjahr, denn dann bist du ablösefrei."
Robben war im August 2009 für 24 Millionen Euro von Real Madrid zum FC Bayern gewechselt. Er schoss die Münchner 2010 ins Champions-League-Finale. In bislang 46 Bundesligaspielen erzielte er 32 Tore. Trotz häufiger Verletzungen äußerten die Verantwortlichen des FC Bayern großes Interesse an einer Weiterverpflichtung über 2013 hinaus. "Ich habe ein Superverhältnis mit allen Leuten im Verein", betonte Robben.
Quelle: dpa
Werner schrieb:
am 5. Januar 2012 um 20:02:35
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13:0
Auch gegen unterklassige Vereine muß man erst mal 13 Tore schießen und dann noch mit zwei verschiedenen Mannschaften pro Halbzeit.
Aber wahrscheinlich haben ein paar Leser hier viel besser gespielt früher oder jetzt noch, als der FC Bayern. Wie kann man nur so neidisch sein und absolute keine Ahnung vom Fußball haben.
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Balu schrieb:
am 5. Januar 2012 um 19:43:14
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Man nehme
einen völlig unbekannten und überforderten Verein, spiele gegen ihn, gewinne 13:0 und klopfe sich begeistert auf die Schulter,
dann kommt FCB als Sieger heraus ...
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experte schrieb:
am 5. Januar 2012 um 19:40:02
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robben
das ist gut das robben bleiben will er einer wichtigsten unnd besten spieler von uns.@steffen breno hatte wie deisler eine krise weil
er dauerhaft oder die ganze zeit war!!!
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