23.03.2011, 08:43 Uhr
Thomas Müller (li.) und sein Mentor Louis van Gaal. (Foto: imago)
Bei den Bossen des FC Bayern München hat Trainer Louis van Gaal seinen Kredit aufgebraucht. In der Mannschaft genießt er anscheinend weiterhin großen Rückhalt. "Für mich ist es schade, dass Louis van Gaal geht", sagte Nationalspieler Thomas Müller der "Sportbild". Bekanntlich muss der Niederländer den Verein zum Saisonende verlassen. "Mit ihm verliert der FC Bayern einen großen Trainer"
Müller schaffte unter van Gaal seinen Durchbruch in der Bundesliga. Aber nicht nur deshalb ist er von dem Coach begeistert. "Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass es viele Trainer auf der Welt gibt, die ähnlich detailliert über das Fußballspiel denken." Für den Nationalspieler wird die Arbeit seines aktuellen Trainers weiterleben. "Van Gaal hat einen neuen Spielstil beim FC Bayern geprägt."
Gemessen an den eigenen Ansprüchen, läuft die aktuelle Saison enttäuschend für die Bayern. Doch Müller verteidigt den holländischen Übungsleiter. "Man darf nicht vergessen, dass wir in der vergangenen Saison große Erfolge hatten und ganz Europa unseren Offensiv-Fußball feierte und wir viele Sympathien gewonnen haben", sagte er. So falsch könne das alles nicht gewesen sein.
Auch nach der Demission von van Gaal als Coach der Bayern ist Müller davon überzeugt, dass der Rekordmeister die Saison auf dem zweiten Platz beenden wird. "Louis van Gaal ist ein Mensch, der in schwierigen Momenten noch größer wirkt." Wer glaube, dass der Trainer eine "Lame Duck" sei, hätte dabei sein sollen, als er seinen Abschied erklärte. "Es war zu spüren: Die Mannschaft will diese Saison um jeden Preis erfolgreich zu Ende bringen."
Seine Leistung auf dem Platz beeinflusse die derzeitige Situation aber nicht, sagte Müller. "Die Entscheidung, dass van Gaal gehen muss, war weder eine Befreiung noch eine Belastung für mich. Fußball ist unsere Leidenschaft, und die geht immer weiter." Der 21-Jährige blickt in die Zukunft. "Schließlich kann ich ja jetzt schlecht meine Karriere beenden."
Und die Perspektive für die kommende Saison heißt wahrscheinlich Jupp Heynckes. Mit dem aktuellen Coach von Bayer Leverkusen verbindet der Nationalspieler nur positive Gedanken. "Heynckes habe ich vor zwei Jahren in diesen vier Wochen (Heynckes war in der Saison 2008/2009 für vier Wochen Interimscoach der Bayern. Red.) als einen Trainer erlebt, der noch mal die Spannung in die Mannschaft hineingebracht hat, was sie zu diesem Zeitpunkt auch gebraucht hat. Er hat mir in meiner ersten Saison im Herrenbereich zu einiger Einsatzzeit verholfen, sodass ich schon denke, dass er von meiner sportlichen Qualität überzeugt wäre."
Quelle: t-online.de
Dan schrieb:
am 23. März 2011 um 21:10:23
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Münchner
Was du hier schreibst ist absoluter Blödsinn.
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Vince schrieb:
am 23. März 2011 um 21:01:53
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truk
Gehirn einschalten,lieber truk
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Meck schrieb:
am 23. März 2011 um 20:17:23
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Grosser Trainer
Was hat der jetzige Trainer mit den Bayern gewonnen ? Was hat Magath mit den Bayern gewonnen ?
Was hat Klinsmann mit den
Bayern gewonnen ? Ist doch egal jeder dem Uli nicht passt fliegt !!!
So garantiert auch der nächste Trainer egal wie er heisst ! Egal was er gewinnt !
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