27.01.2011, 10:46 Uhr | t-online.de
Franck Ribéry vom FC Bayern München bleibt beim FC Bayern zum Zuschauen verdammt. (Foto: imago)
Der FC Bayern München muss voraussichtlich noch länger auf Superstar Franck Ribéry verzichten. Der 27-jährige Dribbelkünstler klagt nach wie vor über Schmerzen an seinem linken Knie und musste deshalb das Reha-Training abbrechen. Ribery wurden von Bayern-Mannschaftsarzt Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt nun erst einmal fünf Tage völlige Ruhe verordnet, anschließend wird das Knie erneut untersucht. Wann er wieder ins Training einsteigen kann, ist derzeit nach Angaben des deutschen Rekordmeisters ebenso offen wie seine Rückkehr in die Bundesliga.
Die "Bild"-Zeitung hatte berichtet, dass Ribéry drei Wochen fehlen und frühestens am 19. Februar in Mainz sein Comeback feiern wird. Demnach müsste der FC Bayern auf den Mittelfeldspieler in den Spielen in Bremen, in Köln und gegen Hoffenheim verzichten. Ein Einsatz von Ribéry im Länderspiel der französischen Nationalmannschaft am 9. Februar in Paris gegen Rekordweltmeister Brasilien erscheint derzeit auch ausgeschlossen.
Ribéry hatte sich zum Rückrundenstart in Wolfsburg eine Bänderzerrung zugezogen. Trainer Louis van Gaal betonte noch am Wochenende nach dem 5:1-Erfolg gegen Kaiserslautern, dass es dem Franzosen "sehr gut" ginge. Dagegen hatte Sportdirektor Christian Nerlinger zuvor bereits angedeutet, dass Ribéry eine längere Zwangspause droht. Diese Aussage stieß van Gaal sauer auf, er fühlte sich in seinem Kompetenzbereich beschnitten. Er entscheide, wann ein Spieler fit sei, sagte der Niederländer trotzig, woraufhin Nerlinger die Kritik als "lächerlich" zurückwies.
Für Ribéry ist es die zweite längere Zwangspause in dieser Saison. In der Hinrunde war er sieben Wochen wegen eines Außenbandrisses im Sprunggelenk ausgefallen.
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Quelle: t-online.de
Rauschbart schrieb:
am 27. Januar 2011 um 20:18:06
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Sportcarl
Dann schau Dir z. B. das Foul von Josue nochmal bitte an: Ribery macht einen Volley-Drehschuss und Josue geht ihm voll auf das
Standbein was ein dreckiges Foul darstellt und eine Knieverletzung wegen der Drehung des Beins nachvollzieht. Da gibt es auch kein "zu spät kommen", weil man normalerweise versucht den Ball abzublocken. In diesem Spiel war es nicht Josues letztes Foul, leider. Schau es Dir an und Du wenn Du objektiv bist, dann wirst Du auch mir mit meiner Vereinsbrille recht geben.
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Sportcarl schrieb:
am 27. Januar 2011 um 19:58:56
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Ribery und kein ende
@Rauschbart schrieb-------, ich habe für diesen Beitrag kein Verständnisse auch wenn er mit der Vereinsbrille
geschrieben wurde, jeder außer den Lederhosen weiß das der Ribery anfällig ist für Verletzungen genau so wie der Ballack, jedes mal wenn sich mal ein Bayern Spieler verletzt kommt das große Theater und immer waren es die Gegenspieler, stellt doch den Spielbetrieb ein und macht Syncronschwimmen.
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PeGo schrieb:
am 27. Januar 2011 um 19:20:27
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Ribery
Alle, die hier so gehässig schreiben, sind doch nur neidisch auf das Einkommen des R. Wer sonst äußert sich über die
Krankheit/Verletzung Dritter so unqualifiziert. Ob man einen Menschen mag oder nicht darf keine Rolle spielen. R.geht sicher nicht zum Gegner und vereinbart eine schmerzhafte und langwierige Verletzung!
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