16.12.2011, 21:14 Uhr
Franck Ribery muss eine Millionen-Strafe verkraften. (Quelle: imago)
Teure Niederlage vor Gericht für Franck Ribéry: Der Flügelflitzer des FC Bayern München muss seinem früheren Agenten Bruno Heiderscheid fast drei Millionen Euro an nicht entrichteten Provisionen nachzahlen. Der 28-jährige Franzose müsse insgesamt eine Summe von exakt 2.665.840 Euro plus Zinsen zahlen, entschied nach Angaben der Staatsanwaltschaft das Bezirksgericht in Luxemburg in erster Instanz. In dem Verfahren ging es um Provisionen aus dem Jahr 2005, als Ribéry von Galatasaray Istanbul zu Olympique Marseille gewechselt war. Ribéry kann gegen das Urteil Berufung einlegen.
"Ich bin zufrieden mit dem Ergebnis, das gerecht und verständlich ist, wenn man die Arbeit, die ich zweieinhalb Jahre lang für Franck Ribery geleistet habe, berücksichtigt", sagte Heiderscheid. Die Zusammenarbeit habe Riberys Vertrag mit Marseille und sein Debüt in der französischen Nationalmannschaft erst möglich gemacht, fügte er hinzu.
Und Ribéry droht offenbar noch mehr Ärger. Nach "Bild"-Informationen fordert Heiderscheid vor einem Gericht in Marseille die Nachzahlung einer Provision in Höhe von weiteren 3,5 Millionen Euro für den Wechsel Riberys von Marseille zum FC Bayern aus dem Jahr 2007.
Ribéry hatte seinen Vertrag mit Heiderscheid vor dem Wechsel nach München im Mai 2007 vorzeitig gekündigt. Er wird inzwischen von dem früheren Marseille-Manager Jean-Pierre Bernès beraten. Der Internationale Sportgerichtshof CAS hatte Heiderscheid 2008 zur Rückzahlung einer Summe von 600.000 Euro an Ribéry und auch den Spieler für die einseitige Auflösung des Vertrages zu einer Entschädigungszahlung von 259.400 Euro an seinen Ex-Agenten verurteilt.
Quelle: t-online.de
Bummerrang schrieb:
am 16. Dezember 2011 um 21:42:13
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"2.665.840 Euro: Millionen-Strafe für Bayerns Franck Ribery"
Es trifft keinen armen.
Welche Verantwortung trägt er, keine! Nur ei
Sport.
Ich, ich fahre jeden Tag Hunderte von Menschen, Verantwortung für das Fahrzeug, 200.00,00 €, Verantwortung für die Fahrgästem, und das für unter 10,00 € die Stunde. Willkommen im Sozialstaat Deutschland. Ausbeutersystem vom Staat angefangen über die Unternehmen. Nur Beschämend.
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