03.08.2011, 07:02 Uhr
Die HSV-Profis Michael Mancienne (li.) und Romeo Castelen sind nach der Niederlage gegen Valencia enttäuscht. (Foto: dapd)
Beim Hamburger SV steckt noch viel Sand im Getriebe. Die Hanseaten haben die Generalprobe vor dem Auftakt in der Bundesliga bei Borussia Dortmund verpatzt und nach einer schwachen Leistung mit 1:2 (0:1) gegen den FC Valencia verloren. Die Quittung für die Pleite gab es von den Fans. Die 33.920 Zuschauer pfiffen ihr Team während des Spiels zaghaft aus, zehn Minuten vor dem Abpfiff wurde aus den Unmutsbekundungen ein gellendes Pfeifkonzert. (Jetzt neu: HSV total! - das TV-Programm mit der Raute)
HSV-Kapitän Heiko Westermann platzte daraufhin der Kragen: "Ich finde es nicht in Ordnung, wenn eine Mannschaft im letzten Test vor dem Bundesligastart ausgepfiffen wird. Alle Leute, die gepfiffen haben, sollten sich mal hinterfragen", sagte der Nationalspieler der "Mopo".
Das Match gegen den spanischen Spitzenklub bot allerdings wenig Anlass zur Hoffnung für die Partie beim BVB. Juan Mata brachte den Champions-League-Teilnehmer bereits nach fünf Minuten in Führung, Juan Bernat legte in der 70. Minute nach. Torhüter Jaroslav Drobny hatte bei beiden Gegentreffern keine Chance, die Abwehr der Norddeutschen gab kein gutes Bild ab. Insbesondere in der Innenverteidigung hakt es: Die Harmonie zwischen Westermann und Michael Mancienne, Neuzugang vom FC Chelsea, ließ zu wünschen übrig. "Die letzte Abstimmung hat noch nicht gepasst", sagte Westermann. Den Ehrentreffer für den Bundesliga-Dino erzielte Amateur Hanno Behrens (88.).
Bereits im DFB-Pokal beim fünftklassigen VfB Oldenburg hatte der HSV nicht überzeugen können und nur durch einen glücklichen 2:1-Erfolg die nächste Runde erreicht. Es dürfte noch einige Zeit brauchen, bis die Mannschaft sich nach dem Umbruch gefunden hat. Nach der letzten Saison mussten verdiente Spieler älteren Semesters weichen: Mit Frank Rost (38), Joris Mathijsen (31), Zé Roberto (37) und Ruud van Nistelrooy (35) verabschiedete sich in jedem Mannschaftsteil ein Star. Zudem trennte sich der Klub von Piotr Trochowski und Jonathan Pitroipa. Im Gegenzug wurden hauptsächlich junge Talente mit Perspektive verpflichtet.
Auf Trainer Oenning wartet bis zum Saisonstart noch Arbeit. zum Video
Quelle: t-online.de
zinker schrieb:
am 3. August 2011 um 18:06:11
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HSV
Wir waren im Stadion Fam. 2 Kinder 100 Euro . Ich wollte auch Pfeifen aber ich konnte vor Schreck über diese Leistung die Finger nicht
an den Mund kriegen!!
Westermann ist ein arroganter Schnösel und mit großem Abstand der schlechteste Innenverteidger den der HSV je hatte!!! So gibts gegen den BvB
eine Klatsche.
Ich habe Angst um unseren HSV.
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ich04 schrieb:
am 3. August 2011 um 17:53:29
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Westermann
Also,ich mag weder Jogi Löw,noch Felix Magath besonders,aber beide haben im Gegensatz zu den Verantwortlichen des HSV
erkannt,dass Heiko Westermann völlig ungeeignet für den Posten als Innenverteidiger ist.Da kann man sich beim HSV schonmal auf um die 60 Gegentore in dieser Saison
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Kicker schrieb:
am 3. August 2011 um 17:43:06
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HSV
Westermann sollte sich die Aufzeichnung von dem Gruselkick angucken und sich dan bei den Fans entschuldigen die für so ein Spiel
immerhin eine menge Geld ausgegeben haben aber einen magel an realitätssinn und selbstkritik haben so einige der gut bezahlten Profis
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