19.12.2011, 11:19 Uhr
Hertha trennt sich von Trainer Markus Babbel. (Quelle: imago)
Markus Babbel ist nicht mehr Trainer des Bundesligisten Hertha BSC Berlin. Der Verein hat den 39-Jährigen von seinen Verpflichtungen freigestellt. Der Trennung vorausgegangen war eine Schlammschlacht.
"Das Vertrauensverhältnis ist einfach dahin", sagte Preetz bei einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz. Nach den Entwicklungen, die insbesondere darin gegipfelt hätten, "dass er mich öffentlich der Lüge" bezichtigt habe, hätten er und Hertha keine andere Wahl gehabt.
Der Hauptstadt-Klub zieht nach wochenlanger Posse die Reißleine. Nach gegenseitigen Schuldzuweisungen wird der 39-Jährige freigestellt. zum Video
Babbel hatte nach dem 1:1 bei 1899 Hoffenheim erstmals öffentlich gemacht, seinen Vertrag nicht verlängern und die Hertha nach der laufenden Saison verlassen zu wollen. Babbels Angaben, den Klub darüber Anfang November unterrichtet zu haben, widersprachen Manager Michael Preetz und Präsident Werner Gegenbauer. Der Vereinschef bezichtigte Babbel der Lüge: "Michael Preetz hat sich präzise an die Vereinbarungen gehalten. Ich werde es nicht zulassen, dass er als Lügner hingestellt wird und als jemand, der zum Schaden von Hertha BSC arbeitet."
"Meine Aufgabe ist es auch, Schaden von Hertha abzuwenden", sagte Preetz. "Eine weitere und schon gar nicht mehr vertrauensvolle Zusammenarbeit war nicht mehr möglich." Der Manager schloss auch arbeitsrechtliche Konsequenzen gegen Babbel nicht aus.
"Ich habe es nicht nötig, irgendwelchen Scheiß zu erzählen", betonte hingegen Babbel nach seinem letzten Einsatz als Hertha-Trainer in Berlin. "Ich habe mich immer daran gehalten, was mir vorgegeben wurde. Es geht darum, dass ich rechtzeitig Bescheid gegeben habe, und das war Anfang November in der Länderspielpause. Ich habe mich daran gehalten nichts zu sagen und dafür einige Prügel bezogen." Preetz wiederum bezeichnete diese Darstellung seines Ex-Trainers als "schlichtweg falsch".
Das Training soll an diesem Montag Co-Trainer Rainer Widmayer leiten. Ob er auch am Mittwoch im Pokal-Heimspiel um den Einzug ins Viertelfinale auf der Bank als Verantwortlicher sitzen wird, ist noch offenIn Berlin wird nun Michael Skibbe als Trainer ab 1. Januar 2012 gehandelt. Derzeit ist er noch beim türkischen Erstligisten Eskisehirspor engagiert. Skibbe müsste aus seinem Vertrag herausgekauft werden.
Quelle: dapd , dpa
Bayer schrieb:
am 18. Dezember 2011 um 19:38:10
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Herta
2.Liga - Herta is dabei, 2.Liga - Herta is dabei!!! :-)
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XXL Fan schrieb:
am 18. Dezember 2011 um 19:33:40
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Babbel
Was bei Hertha nicht stimmt weiß man nicht so genau. Aber dass man einen Trainer der einem aus der 2. Liga mit einer Scherbenhaufen
wieder in die erste Liga zurückführt so umspringt kann wohl nur an einer bekloppten Vereinsführung liegen. Schämt euch ihr Schleimhäute. Vielleicht sollten Gegenbauer u. Preetz mal in einer Kopfyogagruppe teilnehmen, wo man die Birne ganz langsam zur Seite bewegt, damit die sogenannte Hirnmasse wieder zusammenläuft. Halt, wo nichts ist kann auch nichts zus. laufen,
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Marcus schrieb:
am 18. Dezember 2011 um 19:31:25
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Alles wie immer
Es ist doch immer wieder das selbe bei Hertha. Einer schiebt dem anderen den schwarzen Peter zu. Das ganze nervt einfach nur
noch. Man sollte sich auf das Spielen konzentrieren, aber das ist Hertha wohl zu langweilig.
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