17.07.2010, 15:54 Uhr | dpa, sid
Reinhard Rauball hat gelassen auf Uli Hoeneß' Kandidatur zum DFL-Boss reagiert. (Foto: imago)
Ligaverbandschef Reinhard Rauball will trotz der angekündigten Kandidatur von Bayern-Präsident Uli Hoeneß nicht auf das Amt an der Spitze der Deutschen Fußball Liga verzichten (DFL). "Ich bin Demokrat genug, diese Kandidatur zur Kenntnis zu nehmen, und sehe die Dinge bei allem Respekt trotzdem sehr gelassen. Meine Entscheidung zu kandidieren, bleibt davon unberührt", sagte Rauball der "Welt am Sonntag".
Der Jurist, der der Liga seit August 2007 vorsteht, bestätigte, dass Hoeneß ihn über seine Pläne informiert habe. "Ich war über seine Kandidatur aber nicht überrascht. Er hatte ja schon vorher angekündigt, sich die Sache überlegen zu wollen, insofern bin ich davon ausgegangen, dass er das auch umsetzt", sagte der Präsident von Borussia Dortmund. "Viele Klubs haben mich gebeten, die Arbeit der vergangenen drei Jahre fortzusetzen. Gemeinsam mit den Klubs sowie den Vertretern im Ligavorstand und auch im DFL-Aufsichtsrat haben wir eine Menge erreicht. Und ich stehe daher zum einen im Wort, zum anderen auch in der Verantwortung im Hinblick auf begonnene Projekte", erklärte Rauball weiter.
Die "Bild"-Zeitung hatte berichtet, dass Hoeneß seine Kandidatur schriftlich bei der DFL eingereicht habe. Die Wahl zum Ligapräsidenten findet am 18. August in Berlin statt. Bei der Vollversammlung des Ligaverbandes hat jeder der 36 Lizenzvereine eine Stimme zur Verfügung. Für die Wahl zum Präsidenten ist im ersten Wahlgang eine absolute Mehrheit nötig, im zweiten Wahlgang würde die einfache Mehrheit ausreichen.
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Quelle: sid , dpa
King Bob schrieb:
am 18. Juli 2010 um 10:20:51
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DFL Präsident
an Herrn R. schrieb: am 17. Juli 2010 um 17:24:44
sehr geehrter Herr R.
von ihnen kenne ich keine menschenverachtende
Aussagen oder Machenschaft.--Nennen sie mir menschenverachtende Aussagen oder Machenschaften von UH.Genauso wie er sich für den FC Bayern einsetzt,setzt er sich auch für die ganze Liga ein.Wievielen Vereinen hat der FCB schon geholfen,wieviele Spieler aus der FCB-Schule spielen in der Liga.Finanziell wird es unter UH der gesamten Liga besser gehen.UHdu bist der Größte im Fußball
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Wuppertaler schrieb:
am 17. Juli 2010 um 19:36:02
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Ligaverbandschef
Ich bin zwar Anhänger des FCB, aber Hr. Rauball macht einen Superjob, soweit ich das Beurteilen kann. Es ist völlig
unnötig, dass Hr. Hoeness die Tätigeit als Ligaverbandschef anstrebt. Eher könnte es bei der Reizfigur Hoeness zu ständigen Konflikten zwischen den Vereinen kommen.
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an Herrn R. schrieb:
am 17. Juli 2010 um 17:24:44
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sehr geehrter Herr R.
von ihnen kenne ich keine menschenverachtende Aussagen oder Machenschaft---und Fußball kann sich wohl wirklich auch
vorbildlicher darstellen---s ist unfaßbar, wie Telekom und die anderen deutschen Medien die Spieler des FCBs über alle stelle---der Müller hatte den Lahm und den Khedira zu Absicherung und hat fast alles schönen Bälle in den Nationalmannschaft bekommen, wird in Münchnen von seiner GeldFußballmannschaft aus Werbezwecken bedient----sollen wir jetzt alle den Neureichen dienen--???
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