26.04.2010, 18:17 Uhr | t-online.de
Joachim Löw oder doch ein anderer? Wer wird Trainer in Hamburg? (Foto: imago) (Quelle: imago)
Bruno Labbadia ist weg. Aber wer wird sein Nachfolger als Coach beim Hamburger SV? Nach Informationen der "Hamburger Morgenpost" ist Christoph Daum ein heißer Kandidat für den Trainerposten bei den Hanseaten. Der 56-Jährigen, der derzeit bei Fenerbahce Istanbul beschäftigt ist, soll es wieder nach Deutschland ziehen. Doch Daum ist nicht der einzige prominente Name, der derzeit gehandelt wird. Joachim Löw und Steve McClaren sind nur zwei weitere Kandidaten für den begehrten Job beim Traditionsklub.
Die Gerüchteküche brodelt, t-online.de gibt einen Überblick über die Kandidaten auf den Trainerposten in Hamburg (hier geht es zur Foto-Show). Dieser hat sich in der jüngsten Vergangenheit zu einem Arbeitsplatz von kurzer Dauer entwickelt - Labbadia war bereits der vierte HSV-Coach seit 2007.
Es soll ein erfahrener Übungsleiter sein, der die Mannschaft wieder auf Vordermann bringt. In diesem Zusammenhang fällt immer wieder der Name Löw. Er ist zwar momentan noch Bundestrainer, doch seine Zukunft beim DFB ist nach der geplatzten Vertragsverlängerung fraglich. Löws enger Vertrauter Urs Siegenthaler, der momentan noch DFB-Chefscout ist, wird zudem in der kommenden Saison Sportchef in Hamburg.
Aber auch andere prominente Namen sind in der Verlosung. So zum Beispiel Gerard Houllier, der seine größten Erfolge als Trainer des FC Liverpool feierte und derzeit beim französischen Fußballverband arbeitet. An ihm ist aber auch der VfL Wolfsburg interessiert. Ein andere internationale Lösung wäre der frühere englische Nationaltrainer Steve McClaren, der momentan Twente Enschede trainiert. Momentan ohne Job sind der ehemalige türkische Nationaltrainer Fatih Terim und Ex-Hertha-Trainer Lucien Favre. Als mögliche Labbadia-Nachfolger werden auch Lothar Matthäus, Armin Veh und Bernd Schuster genannt.
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Quelle: t-online.de
HSV-Mitglied schrieb:
am 29. April 2010 um 06:27:37
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Trainer
Löw,Klinsmann, Favre, Fatih Terim, Matthäus oder Veh Trainer beim HSV werden, kann man eigentlich der HSV-Führung nur gratulieren
und anschließend seine Mitgliedschaft kündigen.
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kein Fußballfan schrieb:
am 28. April 2010 um 12:57:55
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HSV-Trainer
Bei einem Sportverein ist es genauso wie im richtigen Leben. In einer Firma, in der so häufig führendes Personal wechselt oder
ausgewechselt wird, stimmt etwas nicht. Und der Fisch stinkt bekanntlich vom Kopfe her. Jeder Arbeitnehmer, der in seinem Fach gut oder sogar sehr gut ist, wird es sich genau überlegen, ob er sich das antun muss, bei so einem " hire and fire-Arbeitgeber" anzuheuern. Der HSV wird es sehr schwer haben, einen Trainer zu finden, der den Anforderungen entspricht.
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HSVer schrieb:
am 28. April 2010 um 11:44:05
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Klinsmann
Klinsmann wird es zu 100% nicht werden weil der HSV laut Hoffmann einen erfahrenen Trainer sucht. Nach dem Labbadia Debakel wird
man sich sicher nicht mehr auf Experimente einlassen. Da habe ich überhaupt keine Sorge das es Klinsmann wird. Daum würde mich nicht überraschen zumal der gerne wieder in Deutschland arbeiten würde.
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