10.09.2010, 09:08 Uhr | t-online.de
Schwere Zeiten für Mladen Petric in Hamburg. (Foto: imago)
Der Zoff um Mladen Petric geht in die nächste Runde: Der gestrige Krisengipfel zwischen HSV-Vorstand und dem kroatischen Angreifer verlief wohl nicht erfolgreich. Petric fühlt sich weiter ungerecht behandelt und nun droht ihm das Hamburger Abstellgleis nach dem Transferhickhack der vergangenen Wochen. Denn Trainer Armin Veh meldete Petric kurzerhand vom Training ab. Erklärung: Der Kroate zog sich bei seinem Einsatz im EM-Qualifikationsspiel gegen Griechenland einen Bluterguss im Oberschenkel zu. "Im Normalfall ist er nicht dabei", sagte Veh und weiter: "Er hat einen Bluterguss, und es besteht ein Risiko, dass er sich noch weiter verletzt, wenn er mitmacht."
Der HSV-Trainer verkauft das Ganze als reine Schutzmaßnahme dem Kroaten gegenüber, doch der sieht die Sache ganz anders. "Es war eine Vorsichtsmaßnahme," sagte Petric zu seiner kurzen Auszeit und plant bereits heute wieder ins Mannschaftstraining einzusteigen. Auch steht seiner Meinung nach einem Einsatz am Sonntag gegen den Club (15.15 Uhr im Live-Ticker bei t-online.de) nichts entgegen. "Ich gehe stark davon aus, dass ich gegen Nürnberg dabei bin."
Auch hier ist Veh anderer Meinung: "Hätten wir nur ihn, würden wir das Risiko vielleicht eingehen." Und um klarzustellen, dass das nicht der Fall ist, lobt Veh die guten Leistungen von Eric Maxim Choupo-Moting und betont, dass er den Stürmer auch problemlos von Beginn an spielen lassen könnte. Schon deshalb müsse Veh kein Risiko eingehen in Sachen Petric.
Zur Vorgeschichte: Der 29 Jahre alte Kroate war beim Bundesliga-Dino zuletzt nur Reservist und wollte deshalb kurz vor Ende der Transferperiode zum VfB Stuttgart wechseln. Doch der Wechsel platzte, die Hamburger Verantwortlichen gaben ihren Angreifer nicht frei. "Ich bin sehr enttäuscht, denn es gab klare Signale, dass der HSV mich loswerden wollte", sagte Petric der "Sport Bild".
Der Transfer scheiterte nach Angaben der Hanseaten, weil die Schwaben lediglich 3,5 Millionen Euro Ablöse geboten haben sollen. Trainer Armin Veh kritisierte seinen Ex-Klub sogar öffentlich: "Die in Stuttgart müssen erst einmal etwas lernen. Sie sollten wissen, welche Preise der Markt hergibt und fordert. Das Angebot für Mladen war eine Farce." Eine Aussage die wiederum VfB-Manager Fredi Bobic in Rage brachte und so ging der medial ausgetragene Streit hin und her. Leidtragender ist in diesem Fall Petric, der nach dem geplatzten Transfer "einen Haken unter die Sache" machen will. Doch wenn der Kroate weiter auf der Bank schmort, geht der Zoff sicher weiter.
HSV-Trainer Veh spricht von einer "aberwitzigen" Offerte des VfB und schießt gegen Fredi Bobic. zum Video
Quelle: t-online.de
babsi2912 schrieb:
am 26. September 2010 um 09:54:58
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VEH+sein SpeziWestermann
Veh nimm deinen Hut und deinen Spezi Westermann und verpiss dich aus Hamburg und wenns geht am besten gleich!!!!.
Bei Veh hat man das Gefühl die Positionen werden ausgelost!!! Von den 10 Gegentoren hat Westermann mindestens 8 selbst zu verantworten , dann soll er Veh den schlechtesten Spieler vom HSV mal angreifen und nicht sein Würfelspiel an Pjotr auslassen
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tommy schrieb:
am 26. September 2010 um 09:40:13
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HSV
HSV ist eine echt gute Mannschaft aber BITTE weg mit dem WESTERMANN diese Niete und am besten den Veh gleich mit hinterher.....
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Hamburger Jung 2 schrieb:
am 11. September 2010 um 11:01:05
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Veh
also was man hier nochmal sagen muss ist au das einige hier nur auf den Veh rum hacken was soll das eigentlich?
der hat Stuttgart damls
zur meisterschaft geführt und in wolfsburg musste der scheitern weil diese mannschaft eine überdurchschnittliche saison gepsielt hat und das ging nit noch ein 2.mal hinter einander
und jetzt hat der HSV endlich mal nen trainer der ahnung hat und ei nen super Fußball spielen lässt und ihr labert hie ralle nur Müll über den Veh völlig unverständlich schöne Grüße
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