06.05.2011, 06:57 Uhr
Jens Lehmann verabschiedet sich von den Fans des VfB Stuttgart - kehrt er nun zurück? (Foto: imago)
Jens Lehmann bleibt ein vielbeschäftigter Mann. Nachdem der Keeper seine Karriere eigentlich schon beendet hatte, steht der 41-Jährige beim FC Arsenal wieder zwischen den Pfosten. Doch ausgelastet scheint Lehmann damit nicht. Neben der Ausbildung zum Fußball-Lehrer ist der ehemalige Nationalspieler jetzt offenbar auch bei seinem Ex-Klub VfB Stuttgart im Gespräch. Er soll nach einem Bericht der "Stuttgarter Nachrichten" zu einem "unabhängigen Beratergremium" der Schwaben gehören.
Beim VfB deutet sich ein Wechsel in der Führungsetage an. Der Rückzug von Präsident Erwin Staudt scheint beschlossene Sache sein. Als Nachfolger soll Ex-Porsche-Manager Gerd E. Mäuser bereitstehen. In den Plänen des Marketingexperten sollen neben Lehmann auch Hansi Müller und Karl Allgöwer dem Gremium angehören. Lehmann selbst zeigte sich überrascht von den Spekulationen. "Ich weiß von nichts", sagte er der "Bild"-Zeitung.
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Quelle: t-online.de
Cheffe schrieb:
am 6. Mai 2011 um 17:56:32
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Lehmann
Den Job beim VfB sollte man nicht mit Lehmann besetzen. Er hat hier als Torwart gespielt. Dafür ist er gut entlohnt worden
und das
wars. Eine tiefere Bindung zum VfB hat sonst nie bestanden. Und sie lässt sich auch mit viel Geld nicht herstellen.
Wichtig nur: der Hundt wird endlich entsorgt.
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Kai schrieb:
am 6. Mai 2011 um 13:39:18
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@Global Player
Lehmann hat BWL studiert und wird aktuell von seinen jungen Mannschaftskameraden als Co-Trainer und Torwarttrainer in den
Himmel gelobt, die würden ihn gerne gleich dabehalten. Ganz ehrlich, wenn Lehmann mit seiner Trainerlizenz fertig ist, werden sich die Vereine um den reißen. Mir fällt kaum ein Spieler ein, der so viele gute Voraussetzungen mitbringt, um einmal einen guten Trainer oder Manager abzugeben. Ob es klappt, man weiß es nie, aber tolle Voraussetzungen hat er.
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sig schrieb:
am 6. Mai 2011 um 13:35:32
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Der arme Jens....
Lehmann, kompetent, schlau, erfolgreich, meinungsstark, internationale Beziehungen bis zum Abwinken als Berater ohne jedes
Vetorecht oder sonstige Einflussmöglichkeiten zum beratungsresistenten Hundt? Da läuft der arme Jens doch nach ein paar Wochen Amok angesichts der Ahnungslosigkeit der VfB-Führungsspitze.
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