31.10.2011, 12:24 Uhr
Beim 1. FC Köln herrscht wieder heile Welt. Zu verdanken ist die gute Stimmung einmal mehr Lukas Podolski, der den FC Augsburg beim ungefährdeten 3:0-Sieg fast im Alleingang erledigte und die Eindrücke aus zuvor zwei Niederlagen in Serie vergessen machte. Die Formel scheint zu lauten: Spielt Podolski gut, spielt auch der FC gut. Es ist also nur verständlich, dass der Verein den Vertrag mit seinem Vorzeigeprofi im Winter vorzeitig verlängern will. Doch da fangen die Probleme an. Denn mit jedem seiner Tore wird der Nationalspieler teurer - ein Dilemma für den finanziell nicht gerade auf Rosen gebetteten Klub.
Kein Wunder also, dass FC-Trainer Stale Solbakken einen schwierigen Spagat versucht: Er packt seine Nummer 10 in Watte, lobt ihn als "Matchwinner" und "besten Bundesligaspieler". Gleichzeitig macht er deutlich, dass es auch einen FC ohne Poldi gibt. In Solbakkens Worten heißt das: "Barcelona ohne Messi ist nicht Barcelona. Und Köln ohne Poldi ist nicht Köln." Aber auch: "Barcelona ist nicht nur Messi, und der 1. FC Köln ist nicht nur Podolski."
Dennoch haben der Norweger, Sportdirektor Volker Finke und Geschäftsführer Claus Horstmann allen Grund, bereits eifrig an der Vertragsverlängerung mit ihrem Torjäger über 2013 hinaus zu arbeiten. Podolski-Berater Kon Schramm hat bereits bestätigt, zeitnah erste Gespräche führen zu wollen. Einfach werden diese aber nicht, schließlich gilt das Verhältnis zwischen Podolski und Finke nicht als das beste. Eine wichtige Rolle kommt daher Solbakken zu, der es geschafft hat, ein vertrauensvolles Verhältnis zu seinem Spieler aufzubauen, obwohl er ihm vor Saisonbeginn noch die Kapitänsbinde weggenommen hatte.
Sollte es Köln gelingen, Podolski zu halten, wäre das der Durchbruch in der mittelfristigen Kaderplanung der Geißböcke. Mit Pedro Geromel und Milivoje Novakovic haben bereits zwei Leistungsträger ihre Verträge bis 2014 verlängert. Podolski wäre Nummer drei, Torhüter Michael Rensing und Trainer Solbakken (beide Verträge bis 2013) würden folgen. Scheitern jedoch die Verhandlungen, droht dem gerade erst stabil werdenden Klub ein erneuter Umbruch. In jedem Fall wird die Entscheidung des 26-Jährigen Signalwirkung für die Entwicklung der Kölner haben.
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Ein Hoffnungsschimmer für die Kölner Fans: Podolski merkt, dass er sich nicht nur mit jedem Tor teurer macht, sondern den FC voran bringt. "Wir liegen jetzt acht Punkte vor den Abstiegsrängen, und das zu diesem frühen Zeitpunkt der Saison. Was die Punkte angeht, sind wir im Soll, da gibt es nichts zu bemängeln", sagte Podolski nach seinen Saisontoren sieben und acht gegen Augsburg. Zu seiner Zukunft schweigt er aber nach wie vor.
Quelle: t-online.de
Neroy schrieb:
am 31. Oktober 2011 um 20:20:02
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Wohin?
Wo möchte er denn hin? Bleib bitte in Köln, dein Ausflug zu uns in den Süden, war ja schon nicht von Erfolg geprägt. Also
verzichte auf mehr Geld, das bist eh nicht wert und bleib in Köln, da kannst was reißen oder evtl. Italien die zahlen auch gut wenn es nicht so läuft.
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Professor schrieb:
am 31. Oktober 2011 um 20:07:45
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LP
Herr Podolski hat seinen Zenit so langsam überschritten, wer
dafür noch mehr Geld bezahlen will, zahlt schon beim nachdenken
darüber
drauf. Gute Nacht.
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Südstadt-BVB schrieb:
am 31. Oktober 2011 um 19:40:13
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Poldi
Wenn ich hier die ganzen Kommentare lese dann wird mir schlecht.
Die meisten hier haben nichts in der Birne aber sich über andere
lustig machen.Bei denn letzten Weltmeisterschaften wird er noch gelobt und jetzt !
Und noch was zu Claudia: Du hast ja überhaubt keine Ahnung.Und wieviele Nationalspieler singen denn die Hymne mit.Die kannst du doch an einer Hand ablesen.
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