23.08.2011, 07:38 Uhr
Die klimatischen Bedingungen machen Mainz-Profi Marcel Risse (li.) zu schaffen. (Foto: imago)
Es war kein guter Sonntag für Marcel Risse vom FSV Mainz 05. Beim Heimspiel gegen den FC Schalke 04 musste der Außerbahnspieler zur Halbzeit mit einem Sonnenstich in der Kabine bleiben. Temperaturen über 30 Grad Celsius und die hohe Luftfeuchtigkeit sorgten in der Coface Arena für Bedingungen wie im Dampfbad. Zuviel für Risse: In der Pause übergab er sich und musste anschließend mit anschauen, wie seine Kollegen einen 2:0-Vorsprung noch aus der Hand gaben. Die Knappen siegten am Ende mit 4:2. "Schon nach 20 Minuten schaute ich auf die Uhr, hoffentlich ist bald Pause", sagte Risse zur "Bild"-Zeitung.
Auch Zoltan Stieber machte das Wetter zu schaffen. "Auf dem Platz war es wie in der Sauna", sagte der Mainzer Neuzugang von Alemannia Aachen.
Nicht nur das Wetter wollte Heinz Müller für die Pleite verantwortlich machen. "Wir haben uns völlig ohne Grund die Butter vom Brot nehmen lassen. Hochmut kommt vor dem Fall. Und bei uns war das heute leider der Fall", sagte der Torhüter der "Allgemeinen Zeitung".
Quelle: t-online.de
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