31.08.2011, 14:16 Uhr
Arjen Robben arbeitet in München fieberhaft an seinem Comeback. (Quelle: imago)
Wann Arjen Robben auf den Fußballplatz zurückkehren wird, bleibt weiterhin ungewiss. Den Star des FC Bayern plagen hartnäckige Probleme am Schambein. Zu einem schnellen Comeback will sich der 27-Jährige auf keinen Fall drängen lassen. "Darüber möchte ich nicht reden. Es soll kein unnötiger Druck entstehen", sagte er der "Bild"-Zeitung. "Es muss mir jetzt erst mal richtig gut gehen und ohne Schmerzen funktionieren. Dann sehen wir weiter."
Im entscheidenden Play-off-Spiel zur Qualifikation für die Champions League in Zürich musste Robben zuletzt ebenso passen wie im zurückliegenden Bundesliga-Spiel beim 1. FC Kaiserslautern. Die Reise zur niederländischen Nationalmannschaft trat er erst gar nicht an. Der verletzungsanfällige Dribbelkünstler blieb in München, um sich speziell auf seine Rückkehr vorzubereiten.
"Mir geht es im Moment ganz gut. Ich mache Kraftraum-Übungen und schaue von Tag zu Tag. Das geht nicht so schnell. Es muss in Ruhe heilen. Die Pause war die richtige Entscheidung", sagte Robben zu seiner aktuellen Situation. "Ich konnte so nicht weiterspielen und riskieren, dass es Monate dauert."
Die Spieler des FC Bayern haben nämlich keine guten Erfahrungen mit Verletzungen am Schambein gemacht. In der vergangenen Saison musste Holger Badstuber wegen ähnlicher Probleme zwei Monate pausieren. Das soll Robben unbedingt erspart bleiben.
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Schließlich warten auf ihn und den Verein große Aufgaben. Insbesondere in der Champions League. Zum kommenden Bundesligaspiel gegen den SC Freiburg am 10. September peilt man an der Säbener Straße eine Rückkehr Robbens an. Wenn es bis dahin nicht klappt, soll der Superstar aber vier Tage später wieder fit sein. Dann geht es zum Auftakt in der Königsklasse nach Spanien zum FC Villarreal.
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Quelle: t-online.de
holger schrieb:
am 31. August 2011 um 18:13:33
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robben,ribery
nun mal erlich weg mit den beiden bevor es zu spät ist ,sind sicherlich sehr gute fußballer keine frage,aber es geht auch
ohne die beiden,und mit dem geld der beiden giebt es mit sicherheit sehr guten ersatz und die auch weniger krank sind.
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Mark schrieb:
am 31. August 2011 um 18:06:25
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Robben
Er wird nicht umsonst Glasmann genannt. So ist das halt und wenn man nur Sport macht ist der Körper irgendwann mal fertig, Gute
Besserung auch wenn ich kein Bayernfan bin.
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LLCoolUU schrieb:
am 31. August 2011 um 17:45:19
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Härter als man denkt....
Naja, Robben bekommt auch meistens in höchstem Tempo übelst auf die Hacken. Otto-Normalverbraucher würde da ganz
andere Ausfallzeiten haben. Sein Ribery ist diesbezüglich ein richtiges Phänomen. Der bekommt bei seiner Spielweise in jedem Spiel mehrmals so übel aufs Sprunggelenk, da wäre bei unsereins direkt alles durch. Also robust sind die Jungs durchaus.
Und zu dem fürstlichen Salär: nach 30 Tagen Krankheit bezahlt die Krankenkasse den Normalosatz wie bei jedem anderen Arbeitnehmer auch...
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