23.02.2012, 14:47 Uhr
Leverkusens Ex-Manager Reiner Calmund ist sich nicht sicher, ob Robin Dutt noch lange Trainer der Werkself sein wird. (Quelle: imago)
Die Kritik an Robin Dutt wird lauter: Reiner Calmund, langjähriger Manager des Bundesligisten Bayer Leverkusen, hat die selbst aufgebauten und zu großen Erwartungen als Grund für die bislang enttäuschende Saison des Werksklubs ausgemacht. "Bayer-Trainer Robin Dutt hat bei seinem Amtsantritt Platz 1 anvisiert, er wollte nach der Heynckes-Ära einiges verbessern. Diese Zielsetzung geht nicht auf", sagte "Calli" vor dem Derby am kommenden Samstag (ab 15.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker) zwischen dem 1. FC Köln und Bayer im Interview mit der "Bild"-Zeitung.
Der 63-Jährige sei sich nicht sicher, ob sich der umstrittene Coach bei Bayer halten werde: "Das hängt vom Erfolg ab. Ein guter Geschäftsführer muss in jedem Unternehmen Umsätze und Rendite erzielen, sonst bekommt er irgendwann die Briefmarke auf den Hintern geklebt. Jeder Fußball-Trainer muss die Erwartungen des Vereins - also Punkte und Tabellenplätze - erfüllen, sonst gibt es Probleme", sagte Calmund.
Unterdessen macht der Ex-Manager aber auch Schwierigkeiten beim Gegner aus Köln aus - vor allem im Verhältnis zwischen Trainer Stale Solbakken und Sportdirektor Volker Finke: "Allein ihre öffentliche Aussagen, dass man trotz unterschiedlicher Auffassung professionell zusammenarbeitet, zeigt, dass die Chemie zwischen beiden nicht hundertprozentig stimmt."
Der wortgewaltige Ex-Manager rät dem FC dazu, den 2013 auslaufenden Vertrag mit Starspieler Lukas Podolski unter allen Umständen zu verlängern. "Die Kölner müssen alles versuchen, um Poldi in Köln zu halten - er ist Lebensversicherung und Sympathieträger in einer Person", sagte Calmund, "Lukas geht mit Sicherheit nicht zu dem meistbietenden Klub. Wenn Real Madrid, Barca oder ein großer Engländer nicht richtig Ernst machen, gibt es sehr gute Chancen", so Calmund weiter.
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Quelle: sid
Hennes schrieb:
am 23. Februar 2012 um 17:05:47
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Calmund
Herr Calmund hat in bezug auf Herrn Dutt den Nagel auf den Kopf getroffen, ihn zu verpflichten war ein Fehler. Mit seiner Arroganz
und überzogenen Selbstdarstellung kommt er bei gestandenen Spielern nicht an.
Bei Köln liegt er falsch, Podolski raus aus der Mannschaft und die Truppe zerreisst sich wieder. Die Mannschaft schaut nicht mehr zu wie dem P. das Geld in Hintern geschoben wird, dieser aber nur Leistung zeigt nach Lust und Laune.
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wurstmichel schrieb:
am 23. Februar 2012 um 16:59:01
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(21)
der calli
...tja, auch beim calli seh ich gewaltige Probleme...
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Ollle contra psychischen Missbrauch an Lukas schrieb:
am 23. Februar 2012 um 15:54:33
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Freiheit für Lukas Podolski--wir hoffen, dass er endliche bei einem guten internationalen Verein spielt
es ist nicht mehr auszuhalten, wie
Lukas P. - einen 26 Jährigen, dazu genötig wird, auf Koeln immer gegen den Abstiegt zu spieler----er ist konstant der einzige Offensivspieler für Deutschland, der effektivste Offensivspieler in der Bundesliga----es ist nicht mehr auszuhaälten, wenn seine Mitspieler seine vielen spitzenmäßigen Aktionen versieben und er in der Nationalmánnschaft fast keine verwertbaren Offensivanspiele kriegt---Freiheit für Lukas P.---und behaltet das Verwöhnprogrammin für FCBs
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