30.07.2010, 12:23 Uhr | t-online.de, sid, dpa
Sami Khedira verlässt den VfB Stuttgart und spielt künftig für Real Madrid. (Foto: imago)
Die Spekulationen und Gerüchte haben ein Ende. Sami Khedira wechselt vom VfB Stuttgart zu Real Madrid. Das teilten die Schwaben in einer Pressemitteilung mit. Sobald der deutsche Nationalspieler die sportärztliche Untersuchung bei den Königlichen absolviert hat, wird der 23-Jährige seinen Vertrag unterschreiben. Über Vertragsinhalte sowie die Transfermodalitäten wurde Stillschweigen vereinbart. Der WM-Teilnehmer soll beim spanischen Rekordmeister einen Fünfjahresvertrag erhalten und der VfB rund 14 Millionen Euro erhalten.
"Einen absoluten Führungsspieler und eine Identifikationsfigur wie Sami Khedira lässt man natürlich nur äußerst ungern ziehen. Aber auf der anderen Seite können wir den Wunsch von Sami nachvollziehen, bei Real an seiner weiteren Karriere zu arbeiten. Wir wünschen ihm viel Erfolg bei seiner neuen Herausforderung in Madrid", sagte Sportdirektor Fredi Bobic.
Der Deutsch-Tunesier hatte mit seinen starken Auftritten bei der WM in Südafrika offenbar auch Mourinho beeindruckt. Dort war Khedira im zentralen Mittelfeld an der Seite von Bayern-Profi Bastian Schweinsteiger eine der tragenden Säulen beim WM-Dritten.
Khedira ist der siebte Deutsche, der für die Königlichen auflaufen wird. Mit Günter Netzer fing 1973 alles an. Nach dem legendären DFB-Pokal-Finale gegen den 1. FC Köln (2:1) verließ der Spielmacher Borussia Mönchengladbach - er wurde mit Madrid zweimal Meister und zweimal Pokalsieger. Zwei Jahre spielte er bei Real an der Seite von Paul Breitner, der nach der WM 1974 nach Spanien wechselte.
Die meisten Spiele für die Königlichen hat aber ein anderer absolviert: Ulli Stielike kam von 1977 bis 1985 auf 215 Einsätze in der Liga und insgesamt 41 Tore. Der Europameister von 1980 wurde mit Real dreimal Meister und 1985 UEFA-Cup-Sieger. Bernd Schuster kehrte nach zwei Meistertiteln als Spieler sogar noch einmal als Trainer zurück und wurde erneut Meister (2008).
Die größten Erfolge in Madrid feierte Bodo Illgner. Der Weltmeister von 1990 gewann mit Real die Champions League (1998, 2000) und den Weltpokal (1998).
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Quelle: sid , dpa , t-online.de
G-town schrieb:
am 30. Juli 2010 um 19:41:06
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khedira=zu schlecht für real
größter fehler den real machen konnte
und für stuttgart auch schlecht
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cde schrieb:
am 30. Juli 2010 um 19:36:42
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Das Geld lockt,,,
und wieder ein Van der Vaart, Metzelder und wie sie alle heißen die bei Real untergehen, khedira ist genauso wie damals
bei Gomez ein total überschätzter Spieler beim VFB Top bei den großen ein Flop - der kommt wieder und dann heißt . 3 Jahre Madrid und 12 Pflichtspiele..
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Werner Heidtmann schrieb:
am 30. Juli 2010 um 19:27:39
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Bei diesem Schuldenclub
bin ich für Khedira skeptisch, bei denen kommt es nicht auf Euroleichen an.
Das muß aber jeder Knetenprofi für
sich entscheiden, nur nicht jammern das kotzt ein an, sollte es anders kommen toi-toi-toi
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