09.02.2012, 11:46 Uhr
Die TSG 1899 Hoffenheim hat sich nach dem DFB-Pokal-Aus gegen den Zweitligisten SpVgg Greuther Fürth von seinem Trainer Holger Stanislawski getrennt. Der 42-jährige Stanislawski war erst im Sommer vom FC St. Pauli nach Hoffenheim gewechselt und angetreten, dem Verein ein frischeres Image zu verpassen. "Coach und Vereinsführung einigten sich einvernehmlich auf eine Auflösung des bis zum 30. Juni 2014 datierten Vertrages", heißt es in einer Presseerklärung des Klubs.
Als Nachfolger scheint der frühere Hertha-Trainer Markus Babbel festzustehen. "Ich gehe davon aus, dass wir am Freitag einen Vertrag unterschreiben", sagte Manager Ernst Tanner der "Rhein-Neckar-Zeitung". Der 39-Jährige könnte somit schon am kommenden Samstag beim Auswärtsspiel in Bremen auf der Trainerbank sitzen.
Manager Ernst Tanner erläutert: "Wir schätzen Holger Stanislawski als Menschen und als fachkundigen Trainer. Doch nach einem langen, konstruktiven Gespräch mit ihm sind wir zu dem Entschluss gekommen, dass es besser ist, die Zusammenarbeit im Interesse aller Beteiligten zu beenden. Die jüngsten sportlichen Entwicklungen waren hierfür sicherlich ausschlaggebend.“ Vor der 0:1-Pokalniederlage gegen den Zweitligisten aus Fürth hatte die TSG in der Bundesliga zuletzt nur einen Sieg aus zehn Spielen geholt. Mit Stanislawski verlassen auch die Co-Trainer André Trulsen und Klaus-Peter Nemet die Kraichgauer.
Quelle: sid , t-online.de
Zoni schrieb:
am 9. Februar 2012 um 20:29:21
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Hoffenheim
Liebe Hoffenheimer, ich wünsche euch, dass ihr wieder in die Spur kommt, ihr seid ein Superverein, eine wirklich sympathische
Neuerscheinung. Wenn ihr erst ein paar Jahre erfolgreich wart, hört auch das Geschwätz vom Retortenverein auf. Auf eine Tradition wie 60 Jahre Nichtmeisterschaft (Schalke 04) kann man verzichten. Das schreibt euch ein ein eingefleischter Bayern-Fan (seit 40 Jahren).
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egal schrieb:
am 9. Februar 2012 um 20:23:54
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@kwf
was hat das mit fussball zu tun?
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svw1899 schrieb:
am 9. Februar 2012 um 20:22:16
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@Beeped
Die Klasse haben sie sich erkämpft, in dem sie sich in der 2ten Liga spieler gekauft haben, die sich heute kaum ein erstligist
leisten könnte. Das hat mit Neid nichts zu tun, sondern es ist Wettbewerbsverzerrung gegenüber den Vereinen, die sich alles hart erarbeiten mussten.
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