16.09.2011, 12:59 Uhr
Der VfB Stuttgart setzt im Derby in Freiburg auf die Qualitäten von Zdravko Kuzmanovic. (Quelle: imago)
Der VfB Stuttgart hat Oberwasser. Vor dem Derby beim SC Freiburg (ab 20.15 Uhr im t-online Live-Ticker) strotzen die Schwaben vor Selbstbewusstsein. "Wir sind das Aushängeschild in Baden-Württemberg", sagte Manager Fredi Bobic. Auch Trainer Bruno Labbadia spricht nach dem 3:0 gegen Hannover 96 am Samstag von einer "breiten Brust", mit der sein Team zum Sportclub fährt. Dass die Mannschaft gegen Hannover nach drei sieglosen Spielen zurück in die Erfolgsspur gefunden hat, lag vor allem an zwei Spielern: William Kvist und Zdravko Kuzmanovic.
Das K-und-K-Duo steht im Zentrum des Erfolgs. Kvist verlor gegen die Niedersachsen keinen einzigen seiner Zweikämpfe, Kuzmanovic gewann 92 Prozent der Duelle mit seinen Gegenspielern - und schoss das vorentscheidende 2:0. Auch deshalb adelt Labbadia seine Doppelsechs als den wichtigsten Teil der Mannschaft: "Die beiden sind das Herzstück."
Dabei spielt der dänische Nationalspieler den defensiveren und der serbische Nationalspieler den offensiveren Part. Denn Neuzugang Kvist hat sich während seiner Zeit beim FC Kopenhagen in puncto Torgefahr eher zurückgehalten. In 181 Ligaspielen traf er achtmal für den dänischen Rekordmeister. Allerdings sicherte er seinem Klub mit einem Tor aus 40 Metern auch die erste Champions-League-Teilnahme der Vereinsgeschichte. Den entscheidenden Schuss gab er vor fünf Jahren gegen Ajax Amsterdam in den Play-offs um die Königsklasse ab. Er war eigentlich als Flanke gedacht, wurde aber abgefälscht und landete im Gehäuse zum 2:0-Endstand.
In Stuttgart weiß Kvist, dass er nicht für Tore, sondern für Stabilität geholt wurde. In der vergangenen Saison hatte der VfB nach fünf Spieltagen bereits neun Gegentreffer kassiert. In dieser Spielzeit sind es nach fünf Spieltagen erst drei. Für Labbadia hat der 26-Jährige großen Anteil daran: "Wir brauchten einen Strategen und jemanden der Ruhe reinbringt, den haben wir mit Kvist gefunden."
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Weniger ruhig hält es Kuzmanovic auf seiner Position. Der 23-Jährige sucht immer wieder den Weg nach vorne, um seine Torgefahr auszuspielen. Bereits in der vergangenen Rückrunde schoss er sechs Tore, obwohl er eine wesentlich defensivere Rolle spielte. Seitdem attestiert ihm Labbadia einen bemerkenswerten Karrieresprung: "Er hat sich im letzten halben Jahr sehr gut entwickelt. Er hält die Ordnung, hat eine unglaubliche Schusstechnik und sprüht vor Spielfreude."
In ähnlich guter Form wie Kvist und Kuzmanovic präsentierte sich zuletzt auch das neu formierte Innenverteidiger-Duo aus Serdar Tasci und dem mexikanischen Nationalspieler Maza. Tasci schoss gegen Hannover mit dem 3:0 seit erstes Tor seit März 2010. Maza gab den soliden Abräumer und ließ kaum eine Chance zu. Auch deshalb sagt Labbadia: "Wir wollen gegen Freiburg weitermachen, wo wir aufgehört haben."
Quelle: dapd
FCB schrieb:
am 16. September 2011 um 18:39:34
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(12)
VFB
Hoffentlich verpassen die Freiburger den Stuttgartern nen kräftigen Dämpfer
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Auch VfB schrieb:
am 16. September 2011 um 17:25:02
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(4)
kein Betreff
Hoffentlich !
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VFB schrieb:
am 16. September 2011 um 14:44:39
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(1)
kein betreff
Auswärtssieg!
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