07.09.2011, 09:18 Uhr
Kostspieliger Einsatz: Wolfsburg zahlt pro Spiel für Aliaksandr Hleb (rechts) an Barcelona. (Quelle: dpa)
Der Ideenreichtum von Felix Magath scheint keine Grenzen zu haben. Erst hat der Trainer des VfL Wolfsburg mit seinem Strafenkatalog eine neue Einnahmequelle gefunden. Jetzt beschreitet der Coach des Bundesligisten bei der Finanzierung von Neuzugang Aliaksandr Hleb neue Wege. Laut "Bild" müssen die Niedersachsen für jedes Spiel des Weißrussen 100.000 Euro an den FC Barcelona zahlen, der noch immer die Rechte an dem Mittelfeldspieler hat.
Der spanische Meister wiederum übernimmt das Gehalt von Hleb - geschätzte vier Millionen Euro im Jahr. Die Wolfsburger haben den 30 Jahre alten Profi zunächst einmal bis Dezember ausgeliehen.
Derzeit erholt sich Hleb von seiner Knie-Operation und arbeitet an seinem Comeback. Entsprechend wollte Magath so wenig Risiko wie möglich mit der Verpflichtung des Weißrussen eingehen und entschied sich für das "Pay-per-Play"-Modell. Sollte der Nationalspieler beim VfL einschlagen, könnte das Leihgeschäft bis zum Sommer verlängert werden. Misslingt das Bundesliga-Comeback des Weißrussen, der unter Magath bereits beim VfB Stuttgart spielte, ist die Sache im Winter erledigt.
Die Ausgaben der Wolfsburger sind jedenfalls überschaubar. Hat Hleb am zehnten Spieltag seinen ersten Einsatz und bestreitet danach alle weiteren Partien des VfL, bekommt Barcelona insgesamt 2,5 Millionen Euro vom Bundesligisten überwiesen. Wie umfangreich die Einsätze sein müssen, damit sie tatsächlich 100.000 Euro wert sind, blieb indes offen.
Weitere News: Christoph Metzelder droht auszufallen und Klaas Jan Huntelaar soll auf Schalke verlängern. zum Video
Quelle: t-online.de
kluett schrieb:
am 7. September 2011 um 16:23:46
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magath
So kann man sich seine Anteile am Schalker Stadion auch finanzieren!
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siggi schrieb:
am 7. September 2011 um 14:23:18
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Sport
Der Sport würde auch weiter funktionieren,ohne diese überzogenen Gelder an die Spieler und Vorstände. Die Gehälter übersteigen bei
weitem das Niveau des klardenkenden Menschen!!! Würden die Sportler nach Leistung bezahlt,
statt mit Millionenverträgen,gilt auch für den Vorstand und Trainer,würden die Zuschauer,die ja das Geld reinbringen,einen wesendlich besseren Sport zusehen bekommen.
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Paul schrieb:
am 7. September 2011 um 13:53:46
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@Jürgen Lutter
Bei allen 36 Bundesligaeinsätzen? xD
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