23.11.2011, 09:36 Uhr
Claudio Pizarro hält sich im Spiel gegen Gladbach das Knie.
Aufatmen bei Werder Bremen: Die schlimmen Befürchtungen um eine langwierige Verletzung von Stürmerstar Claudio Pizarro haben sich nicht bestätigt. Wie der Mannschaftsarzt des Bundesligisten mitteilte, hat der Peruaner keinen Innenbandanriss im rechten Knie erlitten. Statt dessen erklärte Götz Dimanski: "Claudio Pizarro hat sich im Spiel bei Borussia Mönchengladbach eine Innenbandzerrung im Knie zugezogen und wird in den kommenden Tagen physiotherapeutisch behandelt."
Pizarro selbst hatte sich tags zuvor nach einer Kernspintomografie weitaus pessimistischer geäußert. "Das ist ein ganz schlechter Zeitpunkt; das ist einfach scheiße", sagte der 33-Jährige der "Kreiszeitung Syke". Davon dass für Pizarro die Hinrunde bereits beendet sein könnte, war nach dem morgendlichen Training auf dem Platz am Bremer Weserstadion nicht mehr die Rede.
Schaaf verwundert über Pizarros Aussagen
"Ich habe mich über Claudios Aussagen schon gewundert", sagte Trainer Thomas Schaaf dem Radiosender "NDR-Info" und erklärte: "Claudio ist angeschlagen, hat Probleme mit dem Knie und konnte deshalb heute nicht auf dem Platz trainieren", erklärte Trainer Thomas Schaaf. "Er hat stattdessen in der Reha gearbeitet und wird hoffentlich Ende der Woche wieder im Einsatz sein."
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Nach eigenen Angaben plagt sich Pizarro schon mehrere Monate mit Knieproblemen herum. Im Sommer war es ein Innenbandriss, der ihn sieben Wochen lahmlegte. Bei der Vorbereitung mit der Nationalmannschaft Perus auf die Copa America hatte er sich die schwere Verletzung zugezogen, die letztlich sogar positive Aspekte hatte. Denn so konnte der Torjäger die Saisonvorbereitung erholt und komplett absolvieren, was Schaaf erst kürzlich als Grund für die überragenden Leistungen von "Werders Lebensversicherung" benannte.
Werder Bremen stehen nun harte Wochen bevor, die vier restlichen Spiele bis zur Winterpause werden ganz schwer. Dort könnte sich schon entscheiden, ob der Weg Richtung Europa oder ins Niemandsland führt. Die Gegner sind Stuttgart, Bayern, Wolfsburg und Schalke. Zur Erinnerung: Bislang haben Pizarros Sturmkollegen Markus Rosenberg und Marko Arnautovic erst jeweils drei Mal genetzt.
Quelle: dapd , t-online.de
sennaonly schrieb:
am 23. November 2011 um 19:06:10
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pizarro
bis jetzt hat bremen über seine möglichkeiten gespielt. nur dank pizarro stehen sie so weit oben. ohne pizza, gute nacht werder.
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Hanseat schrieb:
am 23. November 2011 um 17:48:33
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Wärder
Mit oder ohne P. Wärder Brähmen steigt ab
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Ex-Bremer schrieb:
am 23. November 2011 um 16:45:12
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Piza
Ok, wenn Piza jetzt doch nicht verletzt ist, schießt er Werder in die Championsligue.
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