29.04.2010, 15:44 Uhr | sid
Möchte an Trainer Soldo (re.) festhalten: FC-Präsident Overath. (Foto: dpa) (Quelle: imago)
Wolfgang Overath vom 1. FC Köln denkt trotz einer mäßigen Saison offenbar nicht an einen Trainerwechsel zur neuen Spielzeit. Damit stärkt der Präsident dem kroatischen Chefcoach Zvonimir Soldo demonstrativ den Rücken. "Es gibt keine Trainerdiskussion. Wir gehen mit Soldo in die neue Saison", sagte der Weltmeister von 1974 dem "kicker".
Die Rheinländer haben zwar unter dem ehemaligen Stuttgarter Bundesliga-Profi den Klassenerhalt geschafft, allerdings zeigte der dreimalige deutsche Meister vor allem in Heimspielen (acht Niederlagen) erschreckende Schwächen.
"Wir haben mit Soldo das wichtigste Ziel erreicht, zum ersten Mal seit zwölf Jahren zwei Jahre nacheinander in der Bundesliga zu bleiben. Das hat Soldo geschafft", sagte der FC-Chef. "Fakt ist, dass der Trainer und die Mannschaft das Ziel erreicht haben, wir uns aber mit der Saison beschäftigen werden", so Overath weiter. "Natürlich gibt es Dinge, die gut waren, und auch Dinge, die wir besser machen müssen." Sollten die Kölner im nächsten Heimspiel gegen den SC Freiburg gewinnen, hätten sie sogar die anvisierte 40-Punkte-Grenze erreicht.
Quelle: sid
Lehrer---für alle in Deutschland, nicht nur für einen Verein schrieb:
am 1. Mai 2010 um 00:20:22
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die Berichterstattung über Koeln bzw den Lukas war teileweise eine Schande und ich hoffe es wird besser---aufhoren mit niederschreiben für unser Land
Es fragt sich, was es für unser Land, für die WM, bringen soll, wenn z.B. die Anzahlt der Tore von Lukas P. immer mit der von Spieler in der Sturmspitze (Klose, Gomes, Kießling....) und in führenden Mannschaften verglichen werden. Der Lukas P. war noch nie iSturmspitze, weden in Koeln, in München, in Koeln oder in der Nationalmannschaft. Er hat oft hängende Spitze und in Koeln meistens linke Seitemit viel Defensive gespielt und gelernt. Der Lukas P. wird in den Medien sehr
naturlich, vielle
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Lehrer--Lukas hat neben Offernive in Koeln noch Defenisve gelernt---er wird eine SuperWM spielen schrieb:
am 1. Mai 2010 um 00:14:12
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gute Arbeite für Koeln und Deutschland
Unser weltweit Bester von 2006, der vorher schon ab 17 in Koeln 3 Jahre in der ersten und zweiten
Bundesliga gespielt hat, hat jetzt in Koeln wieder regelmäßige Spielpraxis bekommen. Ich denke das war jetzt vor dem WM gut für dem 1. FC Koeln und für unser Land, unsere Nationalmannschaft. Ich erachte, dass der Lukas P. einges gutes in Technik und OffensivSpiel in Koeln an die jungen vermittelt hat...es waren viele schöne Aktionen, Zusammenspiell. Der Lukas wird eine spitze WM spielern,
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Münchner schrieb:
am 30. April 2010 um 16:22:55
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gut gelaufen--über die Defensivarbeit nun Entwiclung in der Offensive
Ich freue mich, dass Koeln bleibt. Der Lukas hatte bestimmt viele
schöne Aktionen und nun kann neben der Defensive auch die Offensive besser werden, wenn eine gute Führung und Mannschaftszusammenhalt da ist. Bei weniger Neid, kann jeder jedem seine Fähigkeiten gönnen und dann wird es auf Dauer für alle besser
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